Der bemannte Marsflug ist ein erklärtes Fernziel der US-amerikanischen NASA und der europäischen Raumfahrtagentur ESA und gilt allgemein als das bisher Zukunfts-Projekt der Raumfahrt.
Die ersten Planungen zu einem bemannten entstanden im Vorfeld und im Verlauf des der USA . Nach der Mondlandung 1969 wurde dieses Ziel aber nicht zuletzt finanziellen Gründen wieder in Frage gestellt. Auch George H. W. Bush stellte in seiner Regierungszeit derartige Pläne die aber wieder verworfen wurden.
US-Präsident George W. Bush stellte Anfang 2004 eine neue langfristige Planung für die vor die den Schwerpunkt hin zu bemannten zum Mond und zum Mars verlagerten. Europa zuvor schon mit seinem Programm Aurora eine solche Planung aufgestellt.
Am 9. April 2004 stellte auch ein Gruppe renomierter russischer entsprechene Pläne vor. Diese sieht eine Landung 6 Astronauten bis zum Jahr 2014 mit Budget von 5 Milliarden Dollar vor. Die Raumfahrtagentur bezeichnete diese Pläne als Unsinn .
Gemessen an den heute zur Verfügung wissenschaftlichen technischen und finanziellen Mitteln ist ein Flug zum Mars zwar vorstellbar aber nur mit großen zu realisieren. Einig ist man sich in Vorhaben das unbemannte Missionen die Landung von auf dem Mars vorbereiten sollen und werden. das amerikanische wie auch das europäische Programm dies so vor.
Neben dem vordergründigen Ziel eines bemannten mehrere Menschen von der Erde auf die des Mars und wieder zurück zu bringen ist die Suche nach außerhalb der Erde eines der wichtigsten Ziele solchen Mission.
Viele Wissenschaftler vertreten die Ansicht dass unbemannte Erforschung mit Raumsonden oder Landungsrobotern alleine nicht ausreichen wird.
Nur einen einzelnen Astronauten auf die Reise zu schicken erscheint realistisch unter anderem wegen der Projektorganisation und Weltraummedizin.
Befürworter einer Marskolonisation wollen Menschen auf den Planeten senden den Rest ihres Lebens als Vorkolonisatoren dort sollen. Langfristig ist dann nach einem Terraforming die Besiedlung geplant.
Neben der Gefährdung durch die Einwirkung Strahlungen auf den Menschen die durch technische vermindert werden kann gilt die lang anhaltende während des Raumflugs als größtes medizinisches Problem. und Kreislauf werden durch die fehlende Schwerkaft geschwächt.
Neben den körperlichen Auswirkungen eines Langzeitfluges in den vergangenen Studien auch ein psychologischer in den Blickpunkt. Die lange Isolationsphase eines und der damit verbundenen Abkopplung von einer verändernden Umwelt kann gerade in einer kleinen zu erheblichen Spannungen führen. Forschungsergebnisse aus verschiedenen auf der Erde (Biosphere-Projekt) belegen das.
Ein Raumschiff würde etwa sechs Monate den Hinflug die gleiche Zeit für den zum Mars benötigen. Dabei müsste etwa ein Wartezeit auf dem roten Planeten einkalkuliert werden der Mars auf seiner Bahn wieder am Punkt angekommen ist. Durch diese lange Missionsdauer etwa zwei Jahren steigt die Gefahr und Wahrscheinlichkeit von technischem Versagen lebenswichtiger Systeme und externen Ereignissen beispielsweise ein Einschlag von Mikrometeoriten das Raumschiff.
Durch die hohe Entfernung zur Erde eine Hilfeleistung im Falle eines solchen Unfalls der Erde aus unmöglich es sei denn Havarie ereignete sich bei Ab- oder Rückflug Erdnähe. Eine Umkehr aus der Hinflugbahn heraus ein Manöver das aus bahnmechanischen Gründen ebenfalls möglich ist.
Auf dem Mars angekommen stellt die des Planeten für die Astronauten die größte dar. Im Gegensatz zum Mond der in Sinne als 'inert' gelten kann ist auf Mars mit ständigen kurzfristigen Veränderungen der Umweltbedingungen rechnen. Dazu zählen der relativ schnelle Wechsel Tag und Nacht und somit der Temperaturen der Oberfläche sowie ganz besonders die atmosphärischen in Form von horizontalen und vertikalen Winden der Staublast die sie bewegen. Es ist vorstellbar daß eine bemannte Mission im globalen auf dem Mars landen starten oder forschen Im besten Falle würde die Mannschaft in Umlaufbahn ausharren bis sich ein bereits entwickelter gelegt hat bzw. notstarten um den berechneten in der Umlaufbahn abzuwarten. Weiter dürften auf Mars unbekannte Gefahren lauern die jede Bewegung der Oberfläche zum Risiko werden lassen werden etwa optische oder akustische Phänomene und Täuschungen kürzlich entdeckte mit den sehr häufigen Windhosen Verbindung stehende elektrische Entladungen verdeckte Spalten und weiter.
Aus heutiger Sicht ist ein bemannter zum Mars aus den aufgeführten Gründen ein gefährliches und mit unkalkulierbaren Risiken behaftetes Unterfangen allein daher seine Durchführung noch im 21. oder gar schon in den nächsten Jahrzehnten unwahrscheinlich.
Durch die hohen Anforderungen in den Antriebstechnik Sicherheitstechnik Lebenserhaltungssysteme und exobiologischer Forschung wird Entwicklung neuer und verbesserter Systeme notwendig. Viele einen so genannten Innovationsschub in bestimmten Sparten der im weiteren der staatlichen ökonomischen Systeme einen Teil der Kosten amortisiert.