Goodman feierte vor allem in den Jahren mit seiner Big Band große Erfolge.
Goodman wurde in Chicago Illinois als armer jüdischer Immigranten geboren. Als Zehnjähriger bekommt eine Klarinette und mit 12 Jahren spielt bereits im Theaterorchester und in verschiedenen Tanzkapellen Stadt. Seine Jazzlehrmeister sind die großen Solisten Bands der 20er Jahre; unter anderem die Olivers Creole Jazz Band mit Louis Armstrong. spielte dann in einer von Chicagos oberen dem Ben Pollack-Orchester mit dem er seine Aufnahmen hatte (1926). 2 Jahre später fing an Aufzeichnungen unter seinem eigenen Namen zu In den frühern 30ern spielte er mit national bekannten Bands von Red Nichols Isham und Ted Lewis. 1934 gründet Goodman eine Big Band die zum ersten Mal weiße schwarze Musiker vereint. Mit ihrer Perfektion erringt innerhalb weniger Jahre die Anerkennung nicht nur Jazzfans sondern auch zahlreicher Musikliebhaber außerhalb des 1938 gibt Goodman ein Jazz-Konzert in der New Yorker „Carnegie-Hall“ die bisher klassischer Musik war. Er stirbt am 13.Juni 1986. Hindemith Bartók haben ihm Kompositionen gewidmet.
Viele Musiker sind der Meinung dass den gleichen Erfolg mit Jazz und Swing wie Elvis Presley mit dem Rock and Benny Goodman hatte das Ziel schwarze Musik jungen weißen Publikum näher zu bringen. Goodman auch für einen bedeutenden Schritt in der Integration in Amerika verantwortlich denn in den dreißiger Jahren konnten schwarze und weiße Jazzmusiker den meisten Vereinen oder in Konzerten nicht spielen. Dies hatte er in seiner eigenen Band möglich gemacht.