Benzoesäure
Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Strukturformel Allgemeines Name Benzoesäure Summenformel C 7 H 6 O 2 Andere Namen Phenylameisensäure Benzolcarbonsäure Kurzbeschreibung weißer Feststoff CAS-Nummer 65-85-0 Sicherheitshinweise Gesundheitsschädlich R- und S-Sätze R 22-36 S 24 Handhabung Schutzmaßnahmen: Handschuhe Atemschutz o.ä. Lagerung bei +5 bis +30 °C MAK Maximale Arbeitsplatzkonzentration ml/m 3 LD 50 (Ratte) 1700 mg/kg LD Lo (Mensch) 500 mg/kg Physikalische Eigenschaften Aggregatzustand fest Farbe farblos Dichte 1 266 g/cm³ Molmasse 122 12 g/ mol Schmelzpunkt 122 °C Siedepunkt 249 °C Dampfdruck 1 3 Pa (20 °C) Weitere Eigenschaften Löslichkeit 3 4 g/l in Wasser (bei °C) Gut löslich in Chloroform Schlecht löslich in Lösungsmittel Unlöslich in Lösungsmittel Kristall Kristallstruktur Gittertyp angeben Thermodynamik Δ f H 0 g in kJ / mol Δ f H 0 l in kJ / mol Δ f H 0 s in kJ / mol S 0 g 1 bar in J/mol·K S 0 l 1 bar in J/mol·K S 0 s in J/mol·K SI -Einheiten wurden wo möglich verwendet. Wenn nicht vermerkt wurden Normbedingungen benutzt.
Benzoesäure (C 6 H 5 COOH) ist eine aromatische Carbonsäure . Sie besteht aus einem Benzolring (Phenylrest) an dem eine Carboxylgruppe gebunden ist.
Über 370°C zersetzt sich Benzoesäure in Benzol und Kohlenstoffdioxid (CO 2 ). Benzoesäure hat einen intensiven Geruch und gut brennbar.
Benzoesäure wird bei der Herstellung von gebraucht. Diese finden in der Parfümindustrie Anwendung. wird Benzoesäure für Weichmacher bei der Darstellung von Benzoylverbindungen wie Benzoylchlorid und Dibenzoylperoxid oder als Konservierungsmittel in Lebensmitteln E-Nummer E 210 genutzt.
Benzoesäure ist auch ein Hauptbestandteil von Benzoe einem hauptsächlich in Indonesien gewonnenen Harz das in vielen Weihrauchmischungen enthalten ist; besonders in den Ostkirchen wird es verwendet.
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