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Berghof (Wien)


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Auf dem Gebiet des alten römischen Vindobona entstand eine Restsiedlung in deren Zentrum Gebäude stand das spätestens ab dem 13. als "Berghof" bekannt war. Der Berghof gilt Keimzelle des späteren Wien .

Der Berghof befand sich auf dem des Häuserblocks Hoher Markt - Marc-Aurel-Straße - - Judengasse in unmittelbarer Nähe der Ruprechtskirche .

Angesichts der gefährlichen Zeiten darf man den Berghof als wehrhaftes solides Gebäude vorstellen.

Im Jahre 1280 wird im "Fürstenbuch" von Jans Enikel Komplex mit dem Namen "Berghof" erwähnt. Das bezieht sich auf das 11. Jahrhundert. Laut soll der Ort damals noch heidnisch gewesen

Das Gelände in dieser Gegend ist bergig daher nimmt man an dass es um das Verwaltungsgebäude eines Weinberges handelt. In Umgebung befand sich die "Preßgasse" (heute Sterngasse) Gebäude die im Mittelalter die Hausnamen "Zur Grossen Presse" und "Zur Kleinen trugen (heute Sterngasse 7 und 5) was auf Weinproduktion schließen lässt. Es ist nicht klar ob der Berghof von Anfang an Weinbau diente auch wenn wahrscheinlich ist dass frühen Wien die römische Weinbautradition fortgesetzt und mit Wein gehandelt wurde.

Zwischen Berghof und Ruprechtskirche befand sich der Kienmarkt der erste Markt Wiens. Im frühen Mittelalter wurde auch der Kirche Handel getrieben manchmal sogar auf Friedhof!

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