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Berliner Dom am Lustgarten gegenüber dem Palast Republik
Der evangelische Berliner Dom (eigentlich: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin ) steht auf einer Spreeinsel auch Museumsinsel genannt. Ursprünglich als Hof-und Denkmalskirche der Hohenzollern in unmittelbarer Nähe des im letzten zerstörten und später abgetragenen Stadtschlosses ist er heute benachbart zum Palast der Republik . Der Hauptzugang erfolgt über den Lustgarten. der Kirche befindet sich die Hohenzollerngruft. Der Berliner Dom und seine Vorgänger sind seit 1536 Grablege der Hohenzollern einem deutschen Fürstengeschlecht ursprünglich aus dem Raum die zunächst Markgrafen und Kurfürsten von später Herzöge von Preußen dann Preußische Könige schließlich Deutsche Kaiser waren. In Prunksarkophagen haben
Der preußische König und deutsche Kaiser II veranlasste den Abriss des Schinkel-Doms und den Architekten Julius Raschdorff Prof. der Technischen Charlottenburg mit dem Bau des heutigen Doms gleicher Stelle im Stil der italienischen Hochrenaissance:
Der Hauptaltar ist von Friedrich August Stüler 1850 . Karl Begas d.Ä. hat das Altarbild Tauf- und Traukirche gestaltet.
Die Hauptkirche kann nach schwerer Beschädigung 2. Weltkrieg 1944 erst ab 1993 wieder genutzt werden. Die Restaurierung wurde 29. Juni 2002 abgeschlossen. Heute finden im Berliner wieder Gottesdienste und Konzerte statt.