Bermuda wurde 1503 von dem spanischen Forscher Juan de entdeckt der aber wegen der gefährlichen Riffe die Insel umgeben nicht an Land ging.
Die ersten Siedler waren englische Kolonisten dem Weg nach Virginia die nach einem Schiffbruch 1609 auf der Insel strandeten. Die Gruppe der Führung von Sir George Somers verbrachte 10 Monate. Ihre Berichte über die Insel in England große Aufmerksamkeit so dass King die Befugnisse über die Inseln 1615 an die Bermuda Company übergab. 1612 wurde von etwa 60 Kolonisten St. George gegründet. Eine stellvertretende Regierung 1620 eingesetzt woraufhin Bermuda eine selbstständige Kolonie
Wegen der Abgeschiedenheit der Inseln blieb über Jahre ein Aussenposten der britischen Zivilisation sich ihre Wirtschaft auf Handel mit Salz das für den Schiffsbau gut geeignete Zedernholz Hamilton eine zentral gelegene Hafenstadt die 1790 gegründet worden war wurde 1815 Hauptstadt.
Sklaven aus Afrika wurden schon kurz nach Gründung der Kolonie nach Bermuda geschafft. 1807 wurde der Sklavenhandel verboten und 1834 wurden die Sklaven freigelassen. Etwa 60% heutigen Bevölkerung Bermudas sind von afrikanischer Abstammung.
Während des Zweiten Weltkriegs war Bermuda wichtige Basis für amerikanische Truppen. 1941 errichtete die amerikanische Armee zwei feste im Gegenzug bekamen die britischen Streitkräfte überschüssige Zerstörer. 1995 wurden die amerikanischen kanadischen und britischen geschlossen.
Bermuda ist nach dem Zweiten Weltkrieg gediehen und hat sich in ein sehr Finanzzentrum auf offener See entwickelt. 1968 wurde eine Verfassung aufgestellt die seitdem Verlangen nach Unabhängigkeit bestärkte obwohl in einem von 1995 die Unabhängigkeit abgelehnt wurde.