Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Bernhard II. von Baden (* 1428/29; † 1458) war der Sohn Markgraf Jakobs I. und dessen Gemahlin von Lothringen. Er wurde Ende der zwanziger des 15. Jahrhunderts auf dem Baden-Badener Schloss Hohenbaden geboren. Sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt.
Bernhard II. von Baden wuchs in religiös geprägten Elternhaus auf. Sein Vater hat den Bau des Klosters Fremersberg und den Ausbau der Stiftskirche veranlasst.
Bernhard II. erhielt eine sorgfältige Erziehung ihn auf seine spätere Aufgabe als Landesherr sollte. In der nördlichen Markgrafschaft sollte er Ämter übernehmen und darüber hinaus Markgraf in Pforzheim Eberstein und Besigheim werden.
Über Bernhards II. älteren Bruder Karl war das Markgrafenhaus mir dem habsburgischen Kaiserhaus Karl I. hatte Katharina von Österreich eine Kaiser Friedrich III. geheiratet.
Im Jahr darauf wurde Bernhard II. dessen Hof zum "Erlernen der vornehmen Lebensart des Ritterdienstes" geschickt und wurde trotz seines Alters zum persönlichen Gesandten Friedrichs III. Seine in der heimischen Markgrafschaft übertrug er seinem Karl I.
Bernhard II. erkannte eine ganze Reihe Missständen seiner Zeit und versuchte Not und beispielgebend zu lindern indem er den größten seines Einkommens den Bedürftigen überließ.
Darüber hinaus fiel er durch eine Frömmigkeit auf. Schon zu Lebzeiten beeindruckte er seine Zeitgenossen.
Das Kaiserhaus das die Verwirklichung der Mission der Weltherrschaft des Christentums anstrebte rüstete nächsten Kreuzzug . Bernhard II. wurde in die europäischen geschickt um für dieses Projekt zu werben.
Im oberitalienischen Moncalieri starb er während Reise am 15. Juli 1458 . Bernardo wird von vielen Menschen dieser sehr verehrt.
Sein Grab in der Marienkirche von wurde rasch zum Wallfahrtsort gläubiger Christen die von wundersamen Vorkommnissen seinem Grab berichteten weswegen der badische Markgraf Jahr 1769 selig gesprochen wurde.
Nach seiner Seligsprechung hat ihn der Teil der Markgrafschaft Baden zum Schutzheiligen erkoren.