Ein Beispiel für die Erkenntnis Suttners ihrer Romanfigur Martha aus "Die Waffen Nieder!":
Der Krieg ist aus der Sicht ... etwas
den Kriegsbefürwortern <---> Martha
unverhütbares <--->verhütbares
naturgegeben ja von Gott gewolltes <---> Menschen geschaffenes
notwendiges <---> zu verabscheuendes
etwas das immer nur die Anderen da man selbst im Recht ist <---> das einen selbt schädigt in dem es wohl einen selbst oder Freunde treffen kann; ist vor allem dass es nicht wichtig wenn es trifft sondern nur dass es einen Menschen trifft
das neue Territorien bringt und die des eigenen Reiches stärkt und zum Ausruck <---> barbarisches und verwerfliches dass nur wenigen einen Vorteil bringt
erst das Beste aus dem Manne <---> das Witwen macht Familien und Freunde unsägliches Leid und Pein erzeugt und etwas dem Menschen auf grausamste und oft sehr Weise getötet werden
in dem es nur Feinde Einheiten und Positionen gibt <---> in dem der zählt
von dem man am liebsten aus Vogelperspektive erzählt <---> dessen gesamte Grausamkeit man erkennt wenn es sich vor einem erstreckt
Bertha von Suttner legte drei wesentliche da wie Konflikte zwischen Staaten ohne Gewalt werden können:
"Drei wesentlichen Programmpunkte zur Neuregelung der
1. Schiedsgerichtsverträge um die Konflikte zwischen mit friedlichen Mitteln beizulegen.
2. Eine Friedensunion aller Staaten die Angriff eines Staates gegen einen anderen mit Kraft zurückweisen müssen.
3. Eine Internationale Institution die als Gerichtshof im Namen der Völker das Recht Die Quintessenz der Reformvorschläge lautete bündig: Abschaffung Notwendigkeit zum Kriege Zuflucht zunehmen.