Bettingen besteht aus zwei grundverschiedene Siedlungen: Zum aus dem eigentlichen Dorf Bettingen (alemannische Hofsiedlung Endung ‘-ingen’) welches in Mulde zwischen den umliegenden Höhen liegt und aus der beachtlichen Häusergruppe auf der Chrischonahöhe rund um die ehemalige Wallfahrtskirche. Diese geht auf die Gründung der Pilgermission im Jahre 1840 durch Christian Friedrich Spitteler zurück. Bereits 1356 wurde erstmals ein Gotteshaus auf der St. Chrischona erwähnt das an der Stelle gebaut sein soll wo der Legende nach der der Heiligen Chrischona (Christina) begraben ist. 1925 wurde die Siedlung durch das Diakonissen-Mutterhaus ein Pflegeheim erweitert und südlich davon befindet die durch die Bürgergemeinde Basel zwischen 1963 und 1965 erbaute Chrischona-Klinik.
Der markanteste Punkt von Bettingen ist der auf der St. Chrischona Swisscom -Sendeturm.