Unter britischem Einfluss wurde 1907 Bhutan ein selbstständiges Fürstentum. 1949 regelte das Land seine Beziehungen zum unabhängig gewordenen Indien. 1969 wurde Bhutan konstitutionelle Monarchie und erlangte 12.2. 1971 die völkerrechtliche Anerkennung der de facto zuvor bestehenden Eigenstaatlichkeit.
1989 wurde Bhutan eines der acht Schwerpunktländer österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. [1] es ist zugleich das einzige in
Ständeparlament (Tshogdu) bestehend aus 150 Mitgliedern 105 Notabeln die alle drei Jahre gewählt Staatsoberhaupt ist der König (Druk Gyalpo) seit Jigme Singye Wangchuk.