Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Biblia Hebraica Stuttgartensia ist eine Bibel auf Grundlage des Codex Leningradensis B 19A . Sie ist eine Fortführung der Biblia (BHK) des Hebraisten Rudolf Kittel (28.3.1853 -
Anlass für den Namenswechsel war die Überarbeitung des Apparates (d.h. des Systems von und Querverweisen). So wurden Verwechslungen vermieden.
1906 Herausgabe der Biblia Hebraica (1. durch Rudolf Kittel auf der Grundlage des receptus von Ben Chajim
1937 Herausgabe der Biblia Hebraica (3. durch Kittel Eißfeldt Alt und Kahle auf Grundlage des Ben-Ascher-Textes (in Form des Leningrader von 1008 n. Chr.) neu bearbeitet
1955 Letzte Auflage der der Biblia (9. Auflage)
1966-1967 Neubearbeitung der Biblia Hebraica und in Biblia Hebraica Stuttgartensia durch Karl Elliger Wilhelm Rudolph
1997 Letzte Neubearbeitung der Biblia Hebraica (5. Auflage)
Die Biblia Hebraica Stuttgartensia übernimmt die Schreibweise aus dem massoretischen Text des Leningrader den Paul Kahle als eine Abschrift des von Aaron ben Mosche ben Ascher (einem identifiziert. Der Leningrader Kodex ist sie älteste Handschrift der vollständigen hebräischen Bibel.
Die Vokalisierung in Form von Symbolen von Massoreten eingefügt um die Aussprache zu da im hebräischen Urtext keine Vokale enthalten Das alte hebräische Alphabet kannte keine Vokale dass die genaue Aussprache eines Wortes nur überliefert wurde. Die Vokalschriftzeichen werden im Hebräischen den zugehörigen Konsonanten notiert. Ausnahme sind Cholem Schurek die oberhalb beziehungsweise links neben dem Konsonanten notiert werden.
Die BHS vokalisiert den Namen Gottes Jehwáh Jehwíh oder Jehowáh. Beipiele für Vokalisierung:
Jehwáh
ohne Vokale
Jehowáh
Auch die aramäischen Passagen der Bibel werden in der in hebräischer Schrift dargestellt.
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