Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Im Biblischen Kanon sind die Bücher aufgeführt die in Tradition einer christlichen Kirche zur Bibel gehören. biblische Kanon ist nicht bei allen Konfessionen gleich.
Auch wenn die Kanonisierung der jüdischen heiligen Schriften zur Zeit Jesu noch nicht abgeschlossen kann man annehmen dass die grobe Einteilung drei Teile Gesetz ( Tora ) Propheten ( Nebiim ) und die im Ketubim zusammengefassten Schriften sich bereits durchgesetzt hatte. werden von den Schriften des Neuen Testamentes autoritative heilige Schriften zitiert.
Die frühen Christen hatten mit anderen Strömungen eben diese Heiligen Schriften gemeinsam. Die christlichen Autoren setzen die Kenntnis dieser Schriften voraus. Der Prozess der Kanonisierung der christlichen betraf die neu entstandenen Schriften weit mehr die allgemein akzeptierten Schriften des so genannten Testamentes". Dass die neue Lehre auf dem Glauben fußte wurde nicht in Frage gestellt. musste der neue Glauben gefestigt und nach begrenzt werden. Dies führte zum Ausschluss verschiedener Schriften aus dem Biblischen Kanon.
Erst im Zuge der Reformation wurde überlieferte Kanon des Alten Testamentes in Frage ( Apokryphen ).
Wesenshaft für alle großen christlichen Religionsgemeinschaften die Anerkennung beider Teile des Biblischen Kanons und Neues Testament) als autoritative Schriften. Oft das Neue Testament als Erklärung oder Neuinterpretation des Alten Testamentes verstanden.
Die völlige Ablehnung des Alten Testamentes vor allem von religiösen Gruppen vorgenommen wurden Lehren von der allgemeinen Kirche verworfen wurden.
Für die Auslegung der Bibel bedeutet die Existenz eines Gesamt-Biblischen Kanons man das Neue Testament nicht ohne das lesen und interpretieren sollte - und umgekehrt.