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Bildungspolitik


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Zur Bildungspolitik gehört in Deutschland die Verwaltung der und Hochschulen. Sie wird im wesentlichen auf Länderebene von den Kultusministerien wahrgenommen.

Laut Grundgesetz ist die Bildungspolitik Sache der Bundesländer. hat dazu geführt dass sich die Schulsysteme Deutschland teilweise stark zwischen den Bundesländern unterscheiden. die regelmäßigen Kultusministerkonferenzen wird allerdings versucht die Dinge einheitlich zu regeln. Dazu gehören unter die Dauer der Schulferien und ihre Terminierung die Aufteilung eines Schuljahres. Unterschiede gibt es bezüglich der Lehrpläne Abschlussprüfungen am Gymnasium ( siehe auch: Zentralabitur ) der Anzahl von Schuljahren (12 oder Jahre) dem Fächerangebot den Schultypen ( siehe auch: Gesamtschule ) und beim Übergang von der Grundschule eine weiterführende Schule ( siehe auch: Orientierungsstufe ). Teilweise gibt es aber auch innerhalb Bundeslandes Unterschiede: So wird in einem Teil als erste Fremdsprache Englisch unterrichtet in der Hälfte Französisch.

Ähnlich sieht es bei den Hochschulen aus: Unterschiede gibt es hier insbesondere der Finanzierung und möglicher Studiengebühren .

Da die Bundesländer für die Bezahlung Lehrer und Professoren sowie den Bau der Schulgebäude zuständig spiegelt diese Bereiche oft auch die aktuelle Lage des Bundeslandes wider.



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