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Biot-Atmung


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Als Biot-Atmung wird eine Form der periodischen Atmung bezeichnet bei der ausreichend kräftige und tiefe Atemzüge immer wieder durch plötzliche Pausen werden. Diese Atemform weist auf eine schwerwiegende des Atemzentrums.

Benannt ist diese Atemstörung nach dem Arzt Camille Biot (* 1878 ).

Ursachen

Typisch ist die Biot-Atmung bei Verletzungen Atemzentrums bei Steigerungen des Hirndrucks wie intrakraniellen und Hirnödem sowie einer Meningoenzephalitis. Ohne Krankheitswert kann bei Neugeborenen vor allem bei Frühgeborenen auftreten.

Pathophysiologie

Das geschädigte Atemzentrum reagiert nur noch einen Sauerstoffmangel im Blut aber nicht mehr eine Erhöhung des Kohlendioxid - Partialdrucks also eine Hyperkapnie . Deshalb erfolgt eine normale Atemtätigkeit bei und deren Aussetzen (Apnoe) bei normalem Sauerstoffgehalt.

Siehe auch: Atemantrieb - Hyperventilation

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