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Birgitta von Schweden


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Die Heilige Birgitta von Schweden wie man sich im 19. Jahrhundert vorgestellt hat

Birgitta Persson heilige Birgitta manchmal auch Brigitta (* 1303 in Finsta Schweden ; † 13. Juli 1373 in Rom ) war die Ehefrau des Edlen Ulf Hofmeisterin am Hofe ihres Vetters Magnus Eriksson Gründerin des Erlöserordens.

Inhaltsverzeichnis

Familie

Birgitta war die Tochter einer der Familien Schwedens. Ihr Vater Birger Persson war Richter in Uppland Großgrundbesitzer und Mitglied des Reichsrates. Ihre Mutter Ingeborg Bengtsson war verwandt dem regierenden Königsgeschlecht.

Biografie

Birgitta wurde 1303 in Finsta bei Uppsala geboren. Es war schon früh ihr einem Kloster beizutreten. Schon als Kind erlebte sie Offenbarungen. Als siebenjährige erschien ihr die Jungfrau die ihr eine goldene Krone auf den setzte. Im Alter von acht Jahren erschien zum ersten Mal der gekreuzigte Jesus .

Anstatt eines Lebens im Kloster wurde als 13-jährige jedoch mit dem 18 Jahre Ademar Ulf Gudmarsson verheiratet der Sohn des Reichsrats und Vorsitzenden Richters Västergötlands Gudmar Magnusson Sie zog als Haus- und Ehefrau in Burg von Ulvåsa nahe Motala.

Birgitta und ihr Mann Ulf lebten 20 Jahre auf Ulvåsa. Noch bevor sie wurde gebar Birgitta acht Kinder; vier Jungen vier Mädchen. Ihr Sohn Bengt starb noch seinem zwölften Geburtstag und ein weiterer Sohn schon als 10-jähriger. Neben ihrer Rolle als und Mutter kümmerte sich Birgitta auch um die wegen verschiedener Ursachen aus der Gesellschaft waren.

Während ihrer Zeit auf Ulvåsa begab Birgitta auch in die Große Politik als und Ratgeberin am Hofe des jungen Königs Eriksson und der Königin Blanka in Vadstena. war verlegen das Leben von geistlichen und Männern zu kritisieren.

1339 begaben sich Birgitta und ihr Mann auf ihre erste Pilgerfahrt zum Nidarosdom in Trondheim ( Norwegen ). Zwei Jahre später pilgerten sie nach Santiago de Compostela in Spanien . Auf der Heimreise erkrankte Ulf und 1344 in Alvastra. Dort erfuhr Birgitta neue und fühlte sich berufen als "Braut Christi Sprachrohr". Sie sollte einen neuen Klosterorden gründen ein Kloster im schwedischen Vadstena am Vätternsee So gründete sie dort 1349 den Erlöserorden heute meist "Birgitten" genannt.

Birgitta begann ein neues Leben als Prophetin und Politikerin . Sie fühlte sich zu wichtigen Aufträgen und macht sich auf Frieden im Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich zu stiften. Sie versuchte auch den Papst dazu zu bringen sein Exil im Avignon zu verlassen und zu seinem Päpstlichen nach Rom zurückzukehren wohin sie erstmals 1349 gekommen und den Verfall gesehen hatte. Sie hatte ein Hospiz für schwedische Pilger und Studenten gegründet sich um Prostituierte gekümmert denen sie einen zu ermöglichen versuchte.

1370 gab Papst Urban V. seine Erlaubnis zu Birgittas Klosterorden. Zwei später pilgerte die 69-jährige Birgitta nach Jerusalem . Birgitta starb am 23. Juli 1373 ihrem Wohnsitz an der Piazza Farnese in Den Papst nach Rom zurückzuholen sollte erst Verwandten im Geist der ebenfalls visionären Katharina von Siena vergönnt sein.

Wirkung

Am 7. Oktober 1391 wurde sie von Papst Bonifatius IX. heiliggesprochen . Papst Johannes Paul II. ernannte sie am 1. Oktober 1999 zu einer Patronin Europas .

Ihre Visionen hatten großen Einfluss auf Frömmigkeitsentwicklung. Selbst Albrecht Dürer stellte das Jesuskind nicht in der liegend sondern wie sie es gesehen hatte dem nackten Boden liegend dar.

Zu ihrem 700. Geburtstag im Jahr pilgerten mehr als 110 000 Menschen nach und vor allem Vadstena wo ein neues eröffnet wurde. Die Gemeinde hat heute 8000 und wird "Rom des Nordens" genannt. Das Birgittenkloster in Deutschland befindet sich heute im Altomünster .

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