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Birs


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Die Birs ist ein Fluss und enspringt einer Quelle auf einer von 760 m ü.M. etwas südwestlich von im Berner Jura . Sie tritt als richtiger Fluss ans ( Stromquelle ) denn die grosse Wassermenge stammt von unterirdischen Flusssystem. Tief im Berginnern sammelt sich Regenwasser und durchfliesst ein weitverzweigtes kilometerlanges Höhlennetz.

Nun schlängelt sich die Birs abwechslungsweise weite Talmulden Vallée de Tavannes und bald enge von hohen Felswänden eingeschlossene Klusen (Schluchten). Bei Delémont (Delsberg) der Hauptstadt des Kanton Jura vereinigt sie sich mit den beiden La Sorne und La Scheulte. Hinter der verlässt sie das französische Sprachgebiet und tritt das deutschsprachige zum Kanton Basel-Landschaft gehörende Laufental über.

Bei der Klus Angenstein durchquert sie die Blauenkette und gelangt Birseck das Tiefland bei Aesch . Bis hierhin hat die Birs acht durchschnitten. Es ist gar nicht vorstellbar wieviel sie beim durchbrechen der Klusen weggeräumt hat. weite Tal ermöglichte der Birs sich stark und sich seinen Weg je nach Wassermenge bahnen. Daher wurde schon früh versucht diesen in ein enges Korsett zu zwängen. Vor Bau der Jurabahn wurde der Fluss im Jahre 1875 begradigt und teilweise eingedämmt. So gewann trockenes Bauland. Einzig der dichte Auenwald bei der Heide in Reinach blieb übrig. Die Reinacherheide ist ein Naturschutzgebiet mit Magerrasenbeständen Trockengebüschen und dem Auenwald. ist ein wares Vogelparadies mit 83 verschiedenen

Der Unterlauf der Birs bildet die zwischen den beiden Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft und wurde eben von einem schnurgeraden zu einem lebendigeren naturnäheren Fluss zurückgebaut. Schon wieder Spuren des lange verschwunden Bibers gesichtet Beim Birskopf fliesst die Birs nach 73 auf 246 m ü.M. in den Rhein .




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