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Black Hills
Die Black Hills (Schwarze Hügel) sind eine Bergkette im Gebiet des US-amerikanischen Bundesstaats South Dakota die bis ins nordöstliche Wyoming hineinreichen.
Die Ausdehnung liegt zwischen 43°30' bis nördl. Br. und 103° bis 105° westl. von Greenwich. Die Kette ist etwa 160 lang und bis 96 km breit. Sie die Fortsetzung des von den Rocky Mountains ausgehenden Bighorn- und Snow-Gebirges.
Die Basis der Black Hills liegt etwa 760 bis 900 m Höhe. Der Punkt ist der Hanrey Peak mit 2.350 Früher wurden hier beträchtliche Goldvorkommen entdeckt auch Blei Kohle Eisen Salz und Erdöl kommen vor.
Im Vertrag von Fort Laramie den US-Regierung im Jahre 1868 mit den Lakota - Cheyenne - und Arapaho - Indianern abschloss wurden die Black Hills den zugeschrieben. Nach den Goldfunden ab 1874 versuchte die Regierung die Lakota zu Abtretung der Bergkette zu bewegen allerdings ohne Noch heute verehren viele Lakota die Black als heilige Berge und ziehen sich oft Gebet dahin zurück. Einen Verkauf kommt deshalb viele nicht in Frage. Die US-Regierung zwang Lakota folglich mit betrügerischen Mitteln ein Abtretungsabkommen
1979 klagten die Lakota die US-Regierung ein. Jahr später bot die Regierung den Lakota nachträgliche Kaufsumme für die Black Hills an sich mit Zinsen auf 170 Millionen US-Dollar Die Lakota obwohl total verarmt schlugen das aus. Das juristische Scharmützel dauert an.
Bekannteste Touristenattraktion in den Black Hills die vier Präsidentenköpfe die im Mount Rushmore eingemeisselt wurden. Ein ähnliches Projekt das Crazy Horse Monument ist noch in Arbeit. Beide Projekte den Unmut der Lakota und auf sich sie doch die ihnen heiligen Black Hills.