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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 13. Februar 2012 

Black Sabbath


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Black Sabbath ist eine britische Musikgruppe .

Black Sabbath
Gründung Ende 1960er
Genre Rock / Heavy Metal
Website Offizielle Homepage
Deutsche Fansite
Gründungsmitglieder
Gesang Ozzy Osbourne
Gitarre Tony Iommi
Schlagzeug Bill Ward
Bass-Gitarre Geezer Butler

Black Sabbath sind eine der ersten wenn nicht erste Heavy Metal -Bands und waren unter anderem die Inspiration Metallica oder Marilyn Manson .

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Black Sabbath gründeten sich Ende der 1960er Jahre im britischen Birmingham als "Polka Tulk Blues Band".

Kurze Zeit später erfolgte die Umbenennung "Earth". "Earth" verstanden sich als progressive Bluesrockband und spielten zunächst in Jazzclubs und Undergroundläden. Gegenüber dem Studio in sie 1969 ihr erstes Album aufnahmen befand sich ein kleines Kino dem gerade der Horrorfilm "Black Sabbath" von Bava mit Boris Karloff in der Hauptrolle Da Geezer Butler es bemerkenswert fand dass Geld ausgeben um sich zu gruseln wurde "Earth" kurzerhand "Black Sabbath".

Das erste Album ( 1970 )

Das an nur zwei Tagen aufgenommene Debut des Quartetts hatte noch spürbaren Sessioncharakter starke Bluesrockreferenzen (lange Gitarrensolos ineinander übergehende Stücke Bemerkenswert war vor allem die dichte etwas wirkende Atmosphäre und die unverbrauchte Frische der durchkomponierte Riffarbeit von Gitarre und Bass in rohen direkten Sound neben dramatischem näselndem Gesang simplem Rockschlagzeug.

Die Platte erschien in zwei Versionen: auf der europäischen Version enthaltene "Evil woman play your games with me" wurde auf amerikanischen Version durch "Wicked World" ersetzt.

Alben 2 bis vol 4 ( 1970 - 1972 )

Die LPs " Paranoid " "Master of Reality" und "Volume 4" gemeinsam den typischen Sabbath-Stil der bis heute massiven Einfluss auf Rockbands aller Art ausübt. Simple meist leicht spielende aber raffiniert auf den Punkt gebrachte Riffs in ebenso eingängigen wie effektiven Arrangements virtuos pumpender Bass treibendes Schlagzeug und über der unheilschwangere Gesang von Ozzy Osbourne. Mit Titelstück von "Paranoid" enthalten diese Alben auch höchstplazierte Single die die klassischen Black Sabbath veröffentlicht Nebenbei bilden diese 4 Alben auch den zum klassischen Doom-Metal.

Höhepunkt und Niedergang ( 1972 - 1978 )

"Sabbath Bloody Sabbath" "Sabotage" und "Technical führen den klassische Sound weiter in einen ausgefeilteren Bereich. Zu den bekannten Stilmitteln kommen Keyboards diverse Spezialeffekte und sogar Synthesizer und Blasinstrumente . Die Bluesrockwurzeln verschwinden dabei immer mehr und machen sehr britischen gleichermassen auf Raffinesse wie auf Klarheit bedachten Songschreiberei Platz. Alle drei Alben frisch originell und abwechslungsreich.

"Never Say Die" versucht vergeblich diesen zu halten. Die Platte verliert sich in wirkenden langwierigen Experimenten mit großen Orchestersounds und ohne die genialischen Songideen der Vorgänger auskommen.

1978 verlässt der schwer drogenabhängige Alkoholiker Ozzy Black Sabbath um eine längere Entziehungskur zu und seine erfolgreiche Solo-Karriere zu starten.

Toni Iommi führt Black Sabbath mit Sängern/Bassisten/Schlagzeugern weiter die Black Sabbath in den 1980igern zu einer zwar achtbaren aber doch durchschnittlichen Hardrockband machen. Herausheben muss man die mit Sänger Ronnie James Dio in der Band die Klassiker "Heaven and Hell" und Rules" einspielte. Dio hatte vorher bei Elf (Band) und Rainbow gesungen. Weitergeführt wurde die Tradition von Sabbath auch von Ozzy Osbourne der bis wenigstens ein Drittel seiner Konzerte aus bei Tour wechselnden Sab-Songs bestreitet (Doppel-Live-LP "Speak of Devil"). Ende der 1990iger Jahre kam noch einmal eine Tour Originalbesetzung zustande die von einer CD-Neuveröffentlichung flankiert Die Konzerte trafen durchaus auf begeisterte Reaktionen Kritikern und Publikum. Die CD enthielt neben zweier Konzerte (4. und 5.12.97) aus dem Exhibiton Centre Birmingham auch zwei neue Studiosongs Man" und "Selling my soul".

Diskografie

  • Black Sabbath (1970)
  • Paranoid (1970)
  • Master of Reality (1971)
  • Volume 4 (1972)
  • Sabbath Bloody Sabbath (1974)
  • Sabotage (1975)
  • Technical Ecstasy (1976)
  • We Sold Our Soul For Rock & (1976)
  • Never Say Die (1978)
  • Heaven & Hell (1980)
  • Mob Rules (1981)
  • Live Evil (1982)
  • Born Again (1983)
  • Seventh Star (1986)
  • The Eternal Idol (1987)
  • Headless Cross (1989)
  • Tyr (1990)
  • Dehumanizer (1992)
  • Cross Purposes (1994)
  • Forbidden (1995)
  • The Sabbath Stones (1996)
  • Reunin (live) (1998)
  • The Last Supper (1999)

Coverversionen

Paranoid der einzige Nummer-Eins-Hit von Black Sabbath Deutschland wurde 1971 von Cindy & Bert gecovert. Titel der deutschen Version ist Der Hund von Baskerville .

Siehe auch

Portal Musik Liste von Musikgruppen Liste bekannter Rockbands

Weblinks




Bücher zum Thema Black Sabbath

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