Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 26. Januar 2020 

Giovanni Boccaccio


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Giovanni Boccaccio (der Beiname Boccaccio bedeutet 'Groß-' oder 'Schandmaul' * Juni/Juli 1313 in Certaldo oder Florenz † 21. Dezember 1375 in Certaldo bei Florenz) ist der der italienischen Novellentradition mit seinem Hauptwerk der Novellensammlung Dekameron (ital.: Decamerone das ist die griechische Bezeichnung für Zeitraum von zehn Tagen). Die zum Teil Novellen inspirierten weitere Dichter (z.B. Matteo Bandello oder William Shakespeare ) einige von ihnen bilden die Grundlage komischen Oper Boccaccio .

Giovanni Boccaccio musste für seine italienischen seine Dichtersprache erst erfinden da die italienische zunächst nur für Gedichte entwickelt war ( Dante Alighieri Petrarca ). Seine Leistung ist daher nicht nur sondern auch sprachschöpferisch.

Neben den italienischen Texten schrieb Boccaccio lateinische Texte mit überwiegend biografischem Inhalt die für die weitere Literatur Vorbildcharakter hatten. Die Biografien sind nicht historisch basieren aber in humanistischer Tradition auf philologisch recherchierten Quellen:

  • De casibus virorum illustrium ('Vom Sturz berühmter Männer') 1356-1360
  • De claris mulieribus ('Von berühmten Frauen') 1361/62
  • Genealogie deorum gentilium (' Genealogien heidnischer Götter') 1350-1375



Bücher zum Thema Giovanni Boccaccio

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Boccaccio.html">Giovanni Boccaccio </a>