Martinů studierte zunächst Violine und Orgel am Konservatorium in Prag und war als Orchestermusiker bei der Philharmonie tätig. Später studierte er Komposition bei Josef Suk in Prag und Albert Roussel in Paris. Er lebte einige Jahre Paris wo er seine ersten großen Erfolge 1941 musste er in die USA emigrieren kehrte erst 1953 nach Europa zurück.
Martinů hielt bis zu seinen Spätwerken dem Prinzip der Tonalität fest. Die tschechische und Claude Debussy hatten entscheidenden Einfluss auf sein Werk.