Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Borussia VfL 1900 e.V. Mönchengladbach ist wohl einer der bekanntesten Fußballvereine Deutschland. Ihre beste Zeit hatte die Borussia den Siebziger Jahren als insgesamt 5 Meistertitel wurden. Mit jungen Spielern formte Hennes Weisweiler Mannschaft die Fohlenelf die durch attraktiven und Fußball bekannt wurde. In dieser Zeit kämpfte mit dem FC Bayern München um die Fußballkrone in der Bundesliga.
Stadion: Bökelbergstadion ab der Saison 2004/2005 im Stadion Nordpark. Geziert wird der Eingangsbereich des neuen von einer überdimensionalen Fan-Raute zusammengesetzt aus Namenszügen die sich nach internen Angaben von Borussia bereits zahlreiche Fans aus ganz Deutschland haben lassen. (Dabei ist noch umstritten ob dieses Manolo- oder Jünther-Raute heißen soll.)
24. August 1960 : Borussia gewinnt den DFB-Pokal mit einem 3:2 gegen den Karlsruher SC ; die Spieler: G. Jansen Pfeiffer de A. Jansen Göbbels Frontzeck Brungs Brülls (1) (1) Mülhausen (1) Fendel.
26. Juni 1965 : Mönchengladbach wird Erster in der Regionalliga und gewinnt die Aufstiegsrunde zur Ersten Bundesliga . Der andere Aufsteiger ist der FC München.
3. Mai 1970 : Zum ersten Mal Deutscher Fußballmeister
4. April 1971 : Pfostenbruch - Bei der Bundesligapartie Mönchengladbach den SV Werder Bremen bricht im Bökelbergstadion das Tor zusammen. kein Ersatz beschafft werden kann wird das abgebrochen und als Sieg für Bremen gewertet.
5. Juni 1971 : Die Borussia verteidigt als erste Mannschaft der Bundesliga ihren Meistertitel
20. Oktober 1971 : „Büchsenwurfspiel“ gegen Inter Mailand . Mönchengladbach gewinnt zwar 7:1 das Spiel aber später von der UEFA annuliert. Nach 2:4 in Mailand und einem 0:0 im in Berlin scheidet Borussia aus.
9. Mai 1973 : Erstes Endspiel im UEFA-Pokal: FC Liverpool - Borussia Mönchengladbach das Spiel wird Regens abgebrochen.
10. Mai 1973 : Zweites erstes Endspiel im UEFA-Pokal: FC - Borussia Mönchengladbach 3:0. Die Spieler: Kleff Vogts Bonhof Michallik Danner Wimmer Kulik Jensen (82. Simonsen) Heynckes.
23. Mai 1973 : Zweites Endspiel im UEFA-Pokal: Borussia Mönchengladbach FC Liverpool 2:0. Der Pokal geht nach Die Spieler: Kleff Bonhof Surau Vogts Danner Kulik Wimmer Jensen Rupp Heynckes (2).
23. Juni 1973 : Zweiter DFB-Pokalsieg. Gladbach gewinnt gegen den 1. FC Köln mit 3:2 nach Verlängerung. Torschütze des ist Günter Netzer der sich in diesem Spiel nach regulären Spielzeit selbst einwechselt. Günther Netzer verläßt den Verein Richtung Real Madrid. Die Spieler: Kleff Rainer Bonhof Heinz Michallik Berti Vogts Sieloff Dietmar Danner Henning Jensen Herbert Wimmer Rupp (Uli Stielike) Christian Kulik (Günther Netzer) Heynckes.
7. Mai 1975 : Erstes Endspiel im UEFA-Pokal in Düsseldorf: Mönchengladbach - FC Twente Enschede 0:0. Die Kleff Vogts Surau Wittkamp Bonhof Stielike Wimmer (75. Del’Haye) Simonsen Jensen Kulik (78. Schäffer).
21. Mai 1975 : Bei Twente Enschede gewinnt der VfL einem 5:1 zum ersten Mal den UEFA-Pokal . Die Spieler: Kleff Vogts Surau (13. Wittkamp Bonhof Klinkhammer Simonsen (2) Wimmer (75. Jensen Danner Heynckes (3).
14. Juni 1975 : Dritter Meistertitel.Trainer Hennes Weisweiler verlässt nach Jahren den Verein Nachfolger wird Udo Lattek .
3. März 1976 (Aschermittwoch): Europapokal der Landesmeister: Borussia Mönchengladbach Real Madrid (mit Netzer und Breitner) 2:2.
17. März 1976 : Europapokal der Landesmeister Real Madrid – Mönchengladbach 1:1 der Schiedsrichter Leonardus van der erkennt zwei Gladbacher Tore nicht an: 68. Henning Jensen 83. Minute Jürgen Wittkamp. Das reicht nicht zum Weiterkommen.
12. Juni 1976 : Mönchengladbach erringt den vierten Meistertitel.
8. Januar 1977 : Spiel um dem Super-Cup in Hamburg: Mönchengladbach (Meister) - Hamburger SV (Pokalsieger) 3:2. Spiel beruht auf einer Absprache zwischen den Clubs also kein offizieller Wettbewerb.
21. Mai 1977 : Titel Hattrick : Borussia gewinnt zum dritten Mal hintereinander zum fünften Mal insgesamt den Deutschen Meistertitel.
25. Mai 1977 : Endspiel im Europapokal der Landesmeister in FC Liverpool - Borussia Mönchengladbach 3:1. Die Kneib Vogts Wittkamp Schäffer Klinkhammer Bonhof Wohlers Hannes) Stielike Wimmer (24. Kulik) Simonsen (1)
29. April 1978 : Der vierte Meistertitel hintereinander wird nur verpasst. Punktgleich mit dem 1. FC Köln sich Borussia nur aufgrund der Tordifferenz geschlagen Allerdings gewinnt der VfL am letzten Spieltag 12:0 gegen Borussia Dortmund . Das ist der bis dato höchste in der Geschichte der Fussball-Bundesliga. Die Meisterschaft einige Wochen zuvor im Spiel 1. FC - Borussia Mönchengladbach entschieden als dem Kölner Heinz Flohe in der 83. Minute der zum Endstand 1:1 gelang. Da Köln am Spieltag beim FC St. Pauli mit 5:0 gewann konnte der FC Vorpsung von 3 Toren ins Ziel retten.
9. Mai 1979 : Erstes Endspiel im UEFA-Pokal: Roter Stern - Borussia Mönchengladbach 1:1. Die Spieler: Kneib Vogts Schäffer Hannes Wohlers (80. Gores) Kulik Nielsen (75. Danner) Simonsen Lienen.
23. Mai 1979 : Zweiter UEFA-Pokalsieg. Gegen Roter Stern Belgrad Borussia zuhause ein 1:0. Die Spieler: Kneib Vogts Schäffer Schäfer Hannes Kulik (59. Köppel) Simonsen (1) Lienen Gores.
7. Mai 1980 : Erstes Endspiel im UEFA-Pokal: Borussia Mönchengladbach Eintracht Frankfurt 3:2. Die Spieler: Kneib Schäfer Hannes Ringels Matthäus (1) Kulik (2) Nielsen (86. Del’Haye (72. Bödecker) Nickel Lienen.
21. Mai 1980 : Zweites Endspiel im UEFA-Pokal: Eintracht Frankfurt Borussia Mönchengladbach 1:0. Frankfurt bekommt die Pokal der auswärts geschossenen Tore. Die Spieler: Kneib Hannes Schäfer Ringels Bödecker Matthäus (86. Thychosen) Nielsen (68. Del’Haye) Nickel Lienen.
31. Mai 1984 (Himmelfahrt): Finale um den DFB-Pokal in FC Bayern München - Borussia Mönchengladbach 1:1 n. E. Den entscheidenden Elfmeter verschießt Lothar Matthäus der in der kommenden Saison beim Bayern München spielt.
27. November 1985 : UEFA-Pokal: In Düsseldorf schlägt Borussia Mönchengladbach Madrid mit 5:1.
11. Dezember 1985 : Im Rückspiel gegen Real Madrid verliert Mönchengladbach mit 4:0 - und scheidet aus.
1992 Finale im DFB-Pokal: Hannover 96 - Borussia Mönchengladbach 4:3 n. E. n.V.)
5. August 1995 : Spiel um den Supercup in Düsseldorf: Dortmund - Borussia Mönchengladbach 1:0
1999 : Am Ende der Saison steigt der als letzter der Bundesligatabelle in die Zweite Bundesliga ab
1. August 2000 : Borussia Mönchengladbach feiert den 100. Geburtstag
20. Mai 2001 : Wiederaufstieg in die Bundesliga als Zweiter Zweiten Bundesliga
17. März 2004 : Borussia Mönchengladbach scheidet durch eine 0:1 gegen den Zweitligisten Alemannia Aachen im Halbfinale des DFB-Pokals aus und dadurch die Teilnahme am lukrativen UEFA-Cup.
27. März 2004 : Der Präsident Adalbert Jordan verstarb nach Krankheit im Alter von 66 Jahren. Jordan das Präsidentenamt bei der Borussia seit September inne.
28. März 2004 : Der 25-fache Fußballnationalspieler Albert Brülls starb nach schwerer Krankheit im Alter 67 Jahren in Neuss. Er bestritt 160 für den Verein.
22. Mai 2004 : Letztes Bundesligaspiel im Bökelbergstadion . Borussia besiegt dabei 1860 München mit Das letzte Tor auf dem Bökelberg erzielt van Lent mit einem Kopfball.
1969/70: Wolfgang Kleff Berti Vogts Horst Köppel Laumen (34 Spiele) Ludwig Müller Klaus Sieloff Dietrich (33) Herbert Wimmer (30) Günther Netzer Le Fevre (29) Hartwig Bleidick (28) Winfried (26) Werner Kaiser (10) Gerhard Zimmermann (6) Kracke Erwin Spinnler (2) Dietmar Danner Peter (1).
1970/71: Wolfgang Kleff Berti Vogts Ludwig Müller Köppel (34 Spiele) Klaus Sieloff Jupp Heynckes Günther Netzer (32) Ulrik Le Fevre Herbert (31) Peter Dietrich (28) Herbert Wimmer (26) Wittmann (20) Hartwig Bleidick (16) Rainer Bonhof Jürgen Wloka (11).
1974/75: Wolfgang Kleff Berti Vogts Allan Simonsen Jensen (34 Spiele) Jupp Heynckes (31) Hans.-J. Herbert Wimmer (29) Rainer Bonhof (28) Ulrich (25) Christian Kulik (24) Hans Klinkhammer (23) Danner (21) Günter Köstner (18) Ulrich Surau Schäffer (14) Horst Köppel (7) Lorenz Hilkes Karl Del’Haye (4) Walter Posner (2).
1975/76: Wolfgang Kleff Berti Vogts Hans.-J. Wittkamp Danner Allan Simonsen Herbert Wimmer (34 Spiele) Jensen Ulrich Stielike (33) Rainer Bonhof (30) Schäffer (26) Jupp Heynckes Hans Klinkhammer (24) Köppel (16) Wilfried Hannes (9) Christian Kulik Ulrich Surau (3) Horst Wohlers Karl Del’Haye Norbert Ringels (1).
1976/77: Wolfgang Kneib Allan Simonsen (34 Spiele) Wittkamp Rainer Bonhof (33) Herbert Wimmer (31) Klinkhammer Frank Schäffer Horst Wohlers (27) Ulrich (24) Horst Köppel (22) Wilfried Hannes (21) Heidenreich Jupp Heynckes (20) Christian Kulik (18) Del’Haye (16) Norbert Ringels (7) Dietmar Danner Carsten Nielsen (1).