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Botulinumtoxin


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Botulinumtoxin (auch Botulinustoxin kurz Botox ) ist ein hochwirksames Gift das Nerven die Muskulatur lähmt. Der Name ist von lateinischen Wort Botulus (="Wurst") abgeleitet. Es ist das potenteste Gift. Erzeugt wird es vom Botulinus-Bakterium ( Clostridium botulinum ) welches in verdorbener Nahrung vorkommt. Die Vergiftung durch Botulinustoxin die Botulismus war vor allem früher eine befürchtete die hauptsächlich aus Fleischverzehr besonders aus Fleischkonserven entstand und oft zum Tode führte. wichtiges Indiz bei Konserven: die Bombierung (auch Bombage ) - die Konservendeckel biegen sich durch entstandenen Innendruck nach aussen. Solche Konserven sind besten ungeöffnet sofort zu entsorgen.

Therapeutische Anwendungen

  • Medizinische Anwendung: Botulinumtoxin A ist ein vorkommendes Bakterieneiweiß. Wird es in einen Muskel so blockiert es dort gezielt die Nervenimpulse. kann der entsprechende Muskel nicht mehr wie angespannt werden. Andere Nervenfunktionen - wie das oder Tasten - werden nicht beeinflusst
  • In der Neurologie: Botulinumtoxin wird seit der 80er Jahre als zugelassenes Arzneimittel in Behandlung von Schielen oder Lidkrämpfen eingesetzt zudem vielen muskulären Verspannungen Krämpfen und spastischen Muskelerkrankungen Erwachsenen und Kindern. Auch als Arzneimittel zur übermäßigen Schwitzens ist es in Deutschland zugelassen.
  • In der kosmetischen Medizin erfolgt der zur Behandlung mimisch bedingten Falten. Seit April ist Botulinum-Toxin von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für kosmetische Anwendungen offiziell zugelassen worden seit auch in Kanada und der Schweiz.
  • In der Schmerztherapie ( Kopfschmerz Halswirbelsäule )
  • Bei der Therapie von Speiseröhrenverengung - Achalasie .

Sonstige Anwendungen

Weblinks




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