Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Beim digitalen Fernsehen werden Video- Audio- und Datenströme über Zubringernetz also Kabel Satellit oder Funk zum gesendet. Die Dienstanbieter bündeln (d.h. multiplexen) dann digitale Programme zu einem Gesamtangebot dem Bouquet und verwalten gegebenenfalls die Zugriffsrechte ( Pay-TV ). Die auf diese Weise kombinierten Programmangebote von den Betreibern der Zubringernetze auf einem ausgestrahlt.
Beim analogen (also dem in Deutschland vorwiegend verwendeten) Fernsehen wird jeder Kanal von einzigen Programm belegt. Weil nun die digitalen komprimiert und MPEG -codiert werden können brauchen sie erheblich weniger Bandbreite (typischerweise 2-12 MBit/s je nach Bildqualität) ist es möglich einen einzigen Kanal mit ganzen Bouquet von Programmen zu belegen.
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