Bous wurde im Jahre 952 erstmals erwähnt auch aus römischer Zeit Spuren gefunden (Reste eines Landhauses; gefunden um beim Bau der evangelischen Kirche). Diese lassen jedoch keinem genauen Datum zuordnen.
Der Name ist vermutlich keltischen Ursprungs und bezieht sich auf die der Gemeinde zwischen zwei Hügeln. Somit hat Name trotz des französisch erscheinenden "ou" seinen Ursprung nicht im romanischen Sprachraum . Dies hielt die Nationalsozialisten jedoch nicht den Namen in "Bus" zu ändern. Bous wurde im Laufe der auch auch "Bouza" genannt.
Heute zeichnet sich die Gemeinde durch sehr gute Infrastruktur und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten aus. Der größte dem der Ort auch seinen Aufstieg zu des 20. Jahrhunderts verdankte die Mannesmann Röhrenwerke ( RBS ) wurde in den 1990er Jahren stillgelegt. ein Elektrostahlwerk der Georgsmarienhütte hält noch die montan-industrielle Tradition Aufrecht.
Neben zahlreichen kleineren Festen ist das Bouser Chausseefeschd fester Bestandteil des kulturellen Lebens. Seit 1982 wird im letzten Augustwochendene (bzw. im wenn das Monatsende genau auf den 30./31. die Bundesstraße B 51 geperrt. Bis zu 70.000 Menschen bevölkern Freitag- bis Sonntagabend die Gemeinde.
Der in Bous gesprochenen Dialekt gehört zu den moselfränkischen Dialekten. Da jedoch die Nachbargemeinden Püttlingen und Völklingen bereits zum rheinfränkischen Sprachraum gehören gibt es auch Vermischungen. Lage an der sogenannten dat/das-Linie führt dazu dass sich der Dialekt dem dieser Nachbargemeinden ungewöhnlich stark unterscheidet.
Bous gehört zu den am höchsten verschuldeten des Saarlandes auch dies eine Folge der Industrie. Öffentliche Einrichtungen der Gemeinde (Schwimmbäder) konnten erhalten werden diese Einschnitte beeinflussen die politische in Bous in der Presse wird der Gemeinderat als zerstritten und dargestellt ( 2004 und Vorjahre).
Der Gemeinderat hat 27 Mitglieder: SPD 12 CDU 11 Grüne 2 FWG 2. Bous war bei früheren Wahlen eine der SPD 1996 haben die Grünen über der Stimmen erreicht und damit die absolute der Sozialdemokraten gebrochen im Jahr 2000 erreichte CDU bei geringer Wahlbeteiligung erstmals so viele im Gemeinderat wie die SPD.