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Ratskoalition von CDU und FDP (mit einer Stimme Mehrheit)
Braunschweig ist eine Stadt in Norddeutschland im des Bundeslandes Niedersachsen . Sie ist nach Hannover die zweitgrößte Stadt und eines der Oberzentren des Landes. Braunschweig war bis 1918 Residenzstadt des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg nach Abdankung des Herzogs Landeshauptstadt des Braunschweig bis 1946 und ist seither eine kreisfreie Stadt und Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks Nächst größere Städte sind Hannover ca. 56 km westlich und Hamburg ca. 147 km nördlich von Braunschweig. Einwohnerzahl der Stadt Braunschweig überschritt 1890 die Grenze von 100.000 wodurch sie Großstadt wurde.
Braunschweig liegt im Alluviatal auf zum brüchigen ehemals sumpfigen Böden zu beiden Seiten Flusses Oker welcher in Kanälen unter der Stadt Die Oker entspringt im Harz und mündet zwischen Gifhorn und Celle in die Aller .
Beschreibung : In Silber ein schwarz bewehrter rot roter Löwe. Bedeutung : Der Löwe ist das Wappensymbol Heinrichs des Löwen der die Stadt Braunschweig zu einem Gemeinwesen ausbaute. Es ist schon seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar. Die heutige offizielle Festlegung erfolgte 1953 in der Hauptsatzung der Stadt.
Braunschweig wurde vom sächsischen Grafen Bruno († 1017 ) gegründet. Der Stadtname ursprünglich Brunswik setzt sich zusammen aus dem Eigennamen Bruno und der Bezeichnung für einen Rast- und Umschlagplatz der Kaufleute wik . Der Ort war dafür ideal geeignet er an einer Oker-Furt lag. Nach anderer ist der erste Teil des Namens jedoch der Bedeutung von Brand zu sehen Brunswik wäre demnach ein der durch Brandrodung entstanden ist.
Burg Dankwarderode im Zentrum Braunschweigs
Braunschweig wuchs unter Herzog Heinrich dem Löwen (* 1129/30 † 6. August 1195 ) zu einer mächtigen Stadt mit mehreren (sog. Weichbilder : Hagen - von Heinrich gegründet Altstadt Altewiek und Sack). Heinrich baute Braunschweig zu Residenz aus. Er erweiterte die brunonische Burg riss die alte Kirche von 1030 ab und ließ von 1173 einen Dom an ihrer Stelle errichten der am 29. Dezember 1226 fertig gestellt wurde. Er ist St.Blasius Heute dient der Braunschweiger Dom als evangelisch-lutherische Kirche .
Löwendenkmal in Braunschweig
Heinrich der Löwe erlangte so viel Macht dass er Löwen zu seinem Wappentier wählte und 1166 einen Bronzelöwen gießen ließ den er auf dem aufstellte (das Original befindet sich heute im Landesmuseum) - die erste freistehende Bronzeskulptur nördlich der Alpen. Es ist das Wahrzeichen der Stadt.
Braunschweig war durch seine Lage an bis hier schiffbaren Oker eine wichtige Handelsstadt vom 13. Jahrhundert an Mitglied der Hanse .
Auch das Herzogtum Braunschweig geht auf Heinrich den Löwen zurück und war Teil des Landes Welfen. In der Folge zerfiel das Herzogtum Erbteilung in verschiedene Teilstaaten. Im 14. Jahrhundert sich das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel heraus. Die Stadt gewann etwa 1430 die städtische Unabhängigkeit und welfischen Landesherren verlegten ihre Residenz ins nahe Wolfenbüttel . 1671 kam die Stadt wieder unter fürstliche und 1753 verlegte die Herzöge ihre Residenz nach zurück.
Im Barock war Braunschweig unter anderem geprägt durch Anton Ulrich der in Salzdahlum nahe Wolfenbüttel eine barocke Residenz mit einem herausragenden schuf. Das Herzog-Anton-Ulrich-Museum mit seinen bedeutenden Werken auf ihn zurück.
Seit dem Deutschen Krieg von 1866 bis 1871 wurde das Herzogtum durch das Königreich verwaltet; erst mit der Hochzeit zwischen Viktoria Luise (Tochter Kaiser Wilhelm II.) und Prinz August von Braunschweig-Lüneburg am 24. Mai 1913 kommt es zur Aussöhnung zwischen Welfen Hohenzollern und ein Welfe wird erneut zum Inzwischen gehörte die Stadt ab 1870 zur Kreisdirektion Braunschweig.
Braunschweig (ca. 1890 bis ca. 1900)
1924 bzw. 1933 wurde Braunschweig endgültig autonom d.h. sie einen Status den man anderenorts als kreisfreie Stadt bezeichnet blieb aber weiterhin Sitz des Braunschweig.
In historisches Zwielicht gelangte Braunschweig dadurch Adolf Hitler durch die Anstellung im braunschweigischen (Regierungsrat beim Landeskultur- und Vermessungsamt) am 25. Februar 1932 die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt und dadurch den Reichstag kandidieren konnte. Einige Historiker zweifeln inzwischen ob Hitler tatsächlich je die deutsche Staatsbürgerschaft erwarb.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Braunschweig in Luftangriffen stark zerstört. Angriffe galten Rüstungsbetrieben und der Versuchsanstalt für im Westen der Stadt. Im schlimmsten Angriff 15. Oktober 1944 wurde fast die ganze Innenstadt und Kirchen zerstört. Hunderte von Fachwerkhäusern gingen in auf. Durch eine Ironie des Schicksals blieb Braunschweiger Dom den die Nazis zur Nationalen Weihestätte umgebaut hatten von den Bomben verschont.
Nach Zuordnung des Landes Braunschweig zum Bundesland Niedersachsen 1946 wurde der einem Regierungsbezirk vergleichbare "Verwaltungsbezirk geschaffen zu dem u.a. die kreisfreie Stadt der Landkreis Braunschweig gehörten. Das Wiederaufbaukonzept der geschah um sog. "Traditionsinseln" herum die etwa Altstadtmarkt ein weitgehend historisches Bild der Stadt
Im Rahmen der Kreisreform in Niedersachsen 1977 wurde der Landkreis Braunschweig aufgelöst und Gebiet auf die umliegenden Landkreise aufgeteilt. Die selbst blieb aber kreisfrei. 1978 entstand schließlich aus dem Verwaltungsbezirk Braunschweig neue Regierungsbezirk Braunschweig mit neuem Zuschnitt.
Die Stadt Braunschweig gehörte anfangs zum der Bistümer Hildesheim und Halberstadt . Die Grenze beider Bistümer bildete die Oker . Das hildesheimische Gebiet gehörte zum Archidiakonat das halberstädtische zum Archidiakonat Atzum. 1391 wurde von beiden Bischöfen in Braunschweig Offizialat eingerichtet das die kirchlichen Angelegenheiten der im Auftrag beider Bistümer erledigte.
Ab 1522 fand die reformatorische Bewegung Einzug und 1525 wurde die erste evangelische Predigt in gehalten. Bis 1528 wurde die Reformation nach lutherischem Bekenntnis durch Luthers Mittstreiter Dr. Johann Bugenhagen eingeführt. Die Stadt bekam eine über Stadtgrenzen hinaus berühmte Kirchenordnung und war fortan viele Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. Sie ihre kirchlichen Angelegenheiten relativ autonom. Erst 1671 wurde die Kirchenverwaltung in die Braunschweigische Landeskirche des Herzogtums Braunschweig eingegliedert. Hier wurde Stadt alsbald Sitz einer Superintendentur . Heute bezeichnet man diese Verwaltungsebene als Propstei . Alle protestantischen Kirchengemeinden der Stadt sofern sich nicht um Freikirchen handelt gehören heute zur Propstei Braunschweig nunmehr mit Evangelisch-Lutherische Landeskirche in Braunschweig bezeichneten Landeskirche .
Im 18. Jahrhundert gründeten sich in Braunschweig auch eine und eine französisch-reformierte Gemeinden die sich 1811 zu einer reformierten Gemeinde vereinigten. Bis ist die Kirchengemeinde selbständig geblieben. Sie wurde 1928 Gründungsmitglied des Bundes Evangelisch-reformierten Kirchen Deutschlands der bis heute eine kleine Anzahl Gemeinden umfasst die nicht Mitglied in einer sind und in Braunschweig seinen Sitz hat.
Ebenfalls Anfang des 18. Jahrhunderts wurden auch den Katholiken in Braunschweig wieder gestattet Gottesdienste abzuhalten dass sich alsbald eine katholische Gemeinde gründen Diese gehörte ab 1824 zum neu festgelegten Bistum Hildesheim welches bis 1930 zur Kirchenprovinz Köln ( Erzbistum Köln ) dann zur Kirchenprovinz Paderborn ( Erzbistum Paderborn ) und seit 1995 zur neu gegründeten Kirchenprovinz Hamburg ( Erzbistum Hamburg ) gehört. Die Pfarrgemeinden der Stadt gehören Dekanat Braunschweig dessen Gebiet auch Gemeinden außerhalb Stadt Braunschweig umfasst. Katholische Hauptkirche in Braunschweig das Liebfrauenmünster St. Aegidien die Kirche eines Benediktinerklosters.
Neben den beiden großen Kirchen gibt auch Gemeinden die zu Freikirchen gehören darunter eine Adventgemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten zwei Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden ( Baptisten ) die Evangelisch-Methodistische Kirche ( Methodisten ) eine Freie Evangelische Gemeinde (FEG) die Evangelische Freikirche Querum ( Gemeinde Gottes ) das Christuszentrum Braunschweig e. V. die Braunschweig e. V. und die Gemeinschaft Christi.
An der Spitze der Stadt Braunschweig anfangs der herzogliche Vogt doch wurde das Amt bereits im 12. Jahrhundert an Bürger verliehen. Einen Rat gab in den drei so genannten Weichbildern Altstadt und Neustadt in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts . Die drei Räte schlossen sich seit 1269 zu einem Rat der Gesamtstadt zusammen. Zusammensetzung des Rates variierte im Laufe der mehrmals 1386 hatte er 105 Mitglieder ab 1614 nur noch 56. Die laufende Verwaltung einem Ausschuss des Rates ("Enger Rat") der 1386 25 ab 1614 15 Mitglieder hatte. Ab 1671 gab es nur noch einen aus Senatoren bestehenden Rat der vom Herzog zu war. Dem Rat stand ein Bürgermeister vor. der französisch-westfälischen Zeit 1808 bis 1813 galt die "Maireverfassung" mit einem Maire der Spitze der Stadt. Danach wurde die Verfassung mit dem Rat der sich nunmehr nannte wieder eingeführt. Nach Trennung von Justiz Verwaltung im Jahre 1825 führte der Rat die Bezeichnung Magistrat. ab 1813 trug das Stadtoberhaupt den Titel "Stadtdirektor" 1848 gibt es einen "Oberbürgermeister" in Braunschweig. des Zeit des Dritten Reiches wurde das Stadtoberhaupt von der NSDAP eingesetzt.
1946 führte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. gab es einen vom Volk gewählten Rat. wählte aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt ehrenamtlich tätig war. Daneben gab es ab 1946 einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 2001 wurde in Braunschweig die Doppelspitze in Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er seit 2001 direkt vom Volk gewählt.
Oberbürgermeister seit 1807
1807 - 1808 : Wilhelm August Christian Freiherr von Mahrenholtz Maire
1809 - 1813 : Friedrich Ludwig Freiherr von Münchhausen Maire
1813 - 1825 : Johann Heinrich Wilmerding Stadtdirektor
1825 - 1848 : Wilhelm Julius Ludwig Bode Stadtdirektor
1848 - 1879 : Dr. Karl Wilhelm Heinrich Caspari Oberbürgermeister
Stadt und Region Braunschweig haben in Geschichte mehrere industrielle Strukturwandel erlebt. Bis nach Zweiten Weltkrieg war Braunschweig ein Zentrum der Konservenindustrie vielen verarbeitenden Betrieben sowie einer spezialisierten Maschinenbau -Industrie. Mit dem Niedergang der Konservenindustrie und Abwanderung der Industrie in andere Länder verschob der Schwerpunkt in Richtung auf die Automobilindustrie .
Braunschweig war Sitz der Büssing Automobilwerke 1972 in der Firma MAN aufgegangen sind. Die Lastkraftwagen der MAN noch heute das Firmenemblem der Firma Büssing stilisierten Braunschweiger Löwen auf dem Kühlergrill. Die Lastkraftwagen mit stilisierten Braunschweiger Löwen werden heute in Salzgitter hergestellt 20 km südlich von Braunschweig.
Die Automobilindustrie ist durch ein Herstellungswerk Volkswagen AG und die Nähe der Stadt Wolfsburg sowie zahlreiche Zulieferfirmen für die Volkswagen AG und die MAN nach wie vor prägend für Braunschweig ein erheblicher Teil der Arbeitsplätze und auch Steuereinnahmen direkt und indirekt an dieser Branche sind.
Ein interessantes Experiment ist die "Kooperationsinitiative Maschinenbau" ein Zusammenschluss mittelständischer Maschinenbau-Unternehmen aus der Braunschweig die gemeinsam einkaufen die Qualifikation der erhöhen und auch auf anderen Gebieten zusammenarbeiten [1] .
Der Braunschweiger Hauptbahnhof war bis etwa ein Kopfbahnhof in der südlichen Innenstadt in der des heutigen Europaplatzes. Das denkmalgeschützte ehemalige Hauptgebäude heute der Norddeutschen Landesbank. Auf den ehemaligen befindet sich heute die Volkswagenhalle und ein des Bürgerparks. Da Kopfbahnhöfe aus verkehrstechnischen Gründen Fernzüge ungeeignet sind wurde 1970 im Bereich früheren Braunschweiger Güterbahnhofs ein neuer Hauptbahnhof errichtet damals wesentlich den Interzonenverkehr vom Ruhrgebiet und Hannover aus über Helmstedt und Magdeburg nach Westberlin und in den ehemaligen übernahm.
Nach der Wende erübrigte sich diese Für den dramatisch zunehmenden Verkehr nach Berlin weiter in Richtung Warschau wurde eine weitgehend neue Hochgeschwindigkeitstrecke unter des dicht besiedelten und damit für neue sehr schwierigen und kostspieligen Braunschweiger und Magdeburger von Hannover nördlich über Lehrte Wolfsburg Oebisfelde Stendal und Spandau nach Berlin gebaut.
Der zunehmende Verkehr seit der Wende führte auch zu einem erheblichen Bedarf an Hochgeschwindigkeitsstrecke von Stuttgart und Frankfurt nach Berlin. Da diese nicht über geführt werden kann wurde eine frühere an schon zur Stilllegung vorgesehene einspurige Kleinbahnstrecke von nach Hildesheim begradigt und über Hildesheim hinaus bis vorhandenen Hochgeschwindigkeitsstrecke Göttingen - Hannover nach Westen verlängert und der östlichen Seite eine bisher noch einspurige von Braunschweig nach Wolfsburg als Anschluss an Hochgeschwindigkeitsstrecke Wolfsburg - Berlin neu gebaut. Braunschweig dadurch jetzt regelmäßiger ICE - Halt der Strecke Frankfurt - - Hildesheim - Braunschweig - Wolfsburg -
Historisch relevant ist dagegen die Strecke Braunschweig nach Wolfenbüttel als älteste deutsche staatliche Eisenbahnlinie die im Jahre 1838 eröffnet und auch heute noch von der Trassenführung fast unverändert betrieben wird.
Einige dieser Strecken sind von der Stillegung (Schöppenstedt) oder von einer Umwidmung (Gifhorn) eine Stadtbahn (S-Bahn oder erweiterte Straßenbahn) und voraussichtlich Unbrauchbarmachung mit anschließender Stilllegung bedroht. Die Bahnlinie über Watenbüttel und Plockhorst nach Celle ist bereits 1980 stillgelegt und inzwischen weitgehend rückgebaut worden.
Eine früher existierende Bahnverbindung nach Oschersleben wurde durch den 2. Weltkrieg unterbrochen aus wirtschaftlichen Gründen auch nach 1990 nicht in Betrieb genommen. Reste dieser Trasse dienen dem Abtransport der Kohle im Tagebau im Schöningen - Hötensleben.
Das Braunschweiger Stadtgebiet nebst einigen Umlandgemeinden von einem recht gut ausgebauten Straßenbahnnetz durchzogen. Ein weiterer Ausbau ist geplant aber von Bürgerinitiativen angegriffen. Die Straßenbahnlinien werden auch der weitere Öffentliche Personennahverkehr ( ÖPNV ) von der Braunschweiger Verkehrs-AG betrieben.
Überregional bekannt ist die Straßenbahnlinie nach in Richtung Stöckheim da sie die einzige Deutschlands ist die auf dem mittleren Grünstreifen Autobahn (A 395) verläuft.
Durch das nördliche Stadtgebiet Braunschweigs führt Bundesautobahn A 2 Hannover -Berlin. Diese wird am Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter von Autobahn A 39 Wolfsburg-Braunschweig-Autobahndreieck Salzgitter gekreuzt. Diese Autobahn führt das östliche und südliche Stadtgebiet. Ferner beginnt Nordwesten der Stadt am Autobahnkreuz Braunschweig-Nord die A 395 in Richtung Süden nach Bad bzw. Goslar. Folgende Bundesstraßen führen durch die Stadt: B 1 B 4 B 79 und B 248.
Durch Braunschweig führt der Mittellandkanal von Hannover weiter nach Wolfsburg und In Braunschweig befindet sich an diesem Kanal früher viel genutzter Hafen . Dieser soll jetzt wieder zunehmend ausgebaut Als erster Schritt ist an der A2 (Autobahn) eine zusätzliche Anschlussstelle "Braunschweig - Hafen" worden.
Der Braunschweiger Flughafen ist zugleich Sitz Behörden. Er war mehrfach als Startplatz auch internationalem Luftverkehr in Gebrauch unter anderem für in die Tschechische Republik wird aber derzeit dafür genutzt.
Technische Universität ( [9] ); die Hochschule wurde 1745 als Collegium gegeründet. 1862 wurde dieses zur Herzoglichen Polytechnische umgewandelt und 1877 zur Technischen Hochschule erhoben. kam eine Philosophische und eine Staatswissenschaftliche Fakultät Gleichzeitig wurde sie in Technische Universität umbenannt.
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ; Die Hochschule wurde 1963 aus einer Werkkunstschule gegründet. 1972 wurde sie eine wissenschaftliche und seit 1978 hat sie den Status Künstlerisch-Wissenschaftlichen Hochschule.
Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel ; Die Fachhochschule wurde 1971 durch Zusammenschluss Staatlichen Ingenieurschule Wolfenbüttel mit der Höheren Fachschule Sozialarbeit des Landes Niedersachsen gegründet. In den Jahren kamen weitere Fachbereiche hinzu.
Das Stadtgebiet Braunschweigs ist in 20 Stadtbezirke im Sinne von § 55 der Gemeindeordnung (NGO) eingeteilt. In jedem Stadtbezirk gibt einen von der Bevölkerung gewählten Stadtbezirksrat mit Bezirksbürgermeister als Vorsitzenden. Die Stadtbezirksräte haben je Einwohnerzahl des Stadtbezirks zwischen 7 und 19 Sie sind zu allen wichtigen den Stadtbezirk Angelegenheiten zu hören. Die Stadtbezirke wurden am 1. November eingerichtet. Damals waren es noch 22 Stadtbezirke 2001 gibt es jedoch nur noch 20 nachdem sich einige Stadtbezirke auf freiwilliger Basis geschlossen haben.
Die 20 Stadtbezirke mit ihren amtlichen Nummern :
Stadtbezirk 111 : Wabe-Schunter
Stadtbezirk 112 : Bienrode-Waggum-Bevenrode
Stadtbezirk 113 : Hondelage
Stadtbezirk 114 : Volkmarode
Stadtbezirk 120 : Östliches Ringgebiet
Stadtbezirk 212 : Heidberg-Melverode
Stadtbezirk 213 : Südstadt-Rautheim-Mascherode
Stadtbezirk 214 : Stöckheim-Leiferde
Stadtbezirk 221 : Innenstadt
Stadtbezirk 222 : Viewegs Garten-Bebelhof
Stadtbezirk 311 : Weststadt
Stadtbezirk 312 : Timmerlah-Geitelde-Stiddien
Stadtbezirk 313 : Broitzem
Stadtbezirk 314 : Rüningen
Stadtbezirk 320 : Westliches Ringgebiet
Stadtbezirk 412 : Lehndorf-Watenbüttel
Stadtbezirk 413 : Veltenhof-Rühme
Stadtbezirk 414 : Wenden-Thune-Harxbüttel
Stadtbezirk 421 : Nordstadt
Stadtbezirk 422 : Schunteraue
Für statistische Zwecke ist das Stadtgebiet in insgesamt 74 Statistische Bezirke eingeteilt die fortlaufend nummeriert sind. Diese meist historische Namen.
vom Landkreis Braunschweig die Gemeinden Bevenrode Bienrode Dibbesdorf Hondelage Lamme Mascherode Rautheim Rüningen Schapen Thune Timmerlah Völkenrode Volkmarode Waggum Watenbüttel und ¹
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.
Braunschweigisches Landesmuseum; das 1891 gegründete Museum zeigt Geschichte und Kultur des Herzogtums Braunschweig; zu Museum gehören auch das Bauernhaus-Museum Bortfeld
Städtisches Museum; das 1865 eröffnete Museum zeigt Geschichte der Stadt Braunschweig; zu ihm gehören die Formsammlung und die Friedrich-Gerstäcker-Gedächtnisstätte
Herzog-Anton-Ulrich-Museum (Malerei) mit Burg Dankwarderode (Kunst des
Staatliches Naturhistorisches Museum; hervorgegangen aus dem 1754 Herzog Karl I. eröffneten Kunst- und Naturalienkabinett
Der Braunschweiger Karnevalszug von drei Karnevalsgesellschaften ausgerichtet ist der in Norddeutschland und angeblich viertgrößte Deutschlands. Sehr reizvoll Dezember ist der Braunschweiger Weihnachtsmarkt rund um den Dom St. Blasii.
Die Stadt Braunschweig hat seit 1945 folgenden Persönlichkeiten das Ehrenbürgerrecht verliehen. Genannt werden auch die Ehrenbürger 1974 eingemeindeten Stadtteile. (Die Ehrenbürger vor 1945 müssten noch ergänzt
Ernst Böhme Oberbürgermeister
Prof. Dr.-Ing. Edmund Frohne Präsident der Deutschen Bundesbahn
Dr.-Ing. Hans-Christoph Seebohm Bundesminister
Rudolf Egger-Büssing Generaldirektor
Dr.-Ing. e. h. Erich-Walter Lotz Oberstadtdirektor
Martha Fuchs Oberbürgermeisterin und Landesministerin
Carl Heimbs Ehrenpräsident der Industrie- und Handelskammer
Otto Bennemann Oberbürgermeister und Landesminister
Prof. Heinrich Rodenstein Hochschuldirektor
Walter Oehler Präsident der Handwerkskammer
Walter Schmidt Bundes- und Landtagsabgeordneter
Dr. Artur Wiswedel 1. Bürgermeister
Friedrich Theodor Kohl Ratsherr und Architekt
Ehrenbürger der eingemeindeten Stadtteile:
Broitzem : Gustav Harms Dorette Mundt
Dibbesdorf : Alwin Lüdde
Schapen : Albert Spinn Otto Kampe Karl Ohlendorf
Stöckheim : Wilhelm Schlüter
Thune : Adolf Kalberlah Otto Seilkopf Robert Wichmann
"Typisch Braunschweigisch" ist die Gestalt des Till Eulenspiegel der aus dem Dorf Kneitlingen östlich von Braunschweig stammt und in Stadt viele derbe aber auch weise Scherze hat. Von seiner wilden Zeit als Bäckerlehrling die aus Kuchenteig hergestellten "Ulen un Apen" ("Eulen und die in einer Bäckerei am Sack noch feilgeboten werden.
Zu nennen sind die einst zahlreichen Brauereien von denen heute nur noch zwei übrig geblieben sind und die Bier -Spezialität Mumme die 1390 erstmals erwähnt wurde und in der Hanse -Zeit ein begehrtes Handelsgut war. Über die entwickelte sich die Mumme von einem Guinness -ähnlichen Starkbier zu einem alkoholfreien Malzextrakt . Der Geschmack erinnert etwas an den Saft von Zuckerrüben Konsistenz und Aussehen an Mineralöl . Mumme wird deshalb nicht pur sondern "Schuss" in hellem Bier oder Milch getrunken oder auch als würzende Kochzugabe für Braten verwendet.
Eine lokale Spezialität ist weißer Spargel der vor allem im Norden Braunschweigs den sandigen Böden der Südheide angebaut und Mai und Juni auf den Märkten und vielen Gaststätten der Region angeboten wird: Traditionell Schnitzel oder Schinken modern mit Räucherlachs.
Im Winter nach dem ersten Frost Braunkohl (oder Grünkohl) mit Bregenwurst gegessen.
Schon im Mittelalter literarisch nachweislich geschätzt war Wurst aus Braunschweig. Heute überregional noch am ist die Braunschweiger Streichmettwurst die authentisch von weicher Konsistenz ist und mit und ohne Knoblauch angeboten wird. Etwas fester und haltbarer die Schlackwurst die traditionell in einem Fettdarm wird. Jenseits der Region ebensowenig bekannt sein die Knackwurst eine hellgraue oft mit Thymian gewürzte Streichwurst die es geräuchert wie gibt und die ebenso schmackhaft ist wie Inhalt rätselhaft.
Aus dem Harzvorland südlich von Braunschweig kommt der Harzer Dieser Magermilch- Käse wird in verschiedenen Ausformungen (Handkäse Stangenkäse angeboten und besitzt nur ca. 1% Fett. Gewürz dieses sortenabhängig von einer dünnen weißen oder einer gelben Schmiere umgebenen Käses ist Kümmel . Gern wird Harzer Käse zu Brot mit Schmalz und Gewürzgurke gegessen (wodurch er dann mehr so mager ist...).