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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 26. Mai 2012 

Breitbandverteilnetz


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Breitbandverteilnetze dienen der Übertragung von Hörfunk- und Fernsehprogrammen von zentralen Verteilstellen zu den Teilnehmern. erfordern einen einseitigen Fluss von Nachrichten von Quelle (dem Sender ) zu einem Ziel (dem Empfänger in der Regel also dem Haushalt). Gegensatz zur Breitbandkommunikation in Breitbandvermittlungsnetzen kann der Empfänger hier nicht zum Sender werden. Das bekannteste Breitbandverteilnetz ist das Kabelfernsehen

Der Ausbau einer bundesweiten technischen Infrastruktur Breitbandverteilnetze geht auf Entscheidungen aus den 1970er Jahren zurück insbesondere auf die Empfehlungen Kommission für den Ausbau der technischen Kommunikationssysteme ( KtK ) aus dem Jahr 1976 .

Die Netzstruktur eines örtlichen Breitbandverteilnetzes besteht

  • zentralen Einrichtungen
  • dem eigentlichen Breitbandverteilnetz mit aktiven und Komponenten sowie
  • den angeschlossenene Hausübergabepunkten mit den dahinterliegenden Hausverteilnetzen.

Kabelfernsehen erfordert eine baumförmige Netzstruktur d. ein Netz das sich von einem Punkt verzweigt.

Die Breitbandverteilnetze werden in Kupfer-Koaxialkabeltechnik errichtet diese Technik zu Beginn der Verkabelung die sinnvollste Bedarfsdeckung ermöglichte. Je nach Bauart reicht Bandbreite dieses Kupfer-Koaxialkabels derzeit von 450 MHz zu 1 GHz. 90 Prozent der vorhandenen haben eine Bandbreite von 47 bis 450 darüber lassen sich etwa 35 analoge Kanäle 140 digitale Programme übertragen.




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