Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die meisten Bremsen bei Kraftfahrzeugen beruhen auf der Bremswirkung durch Reibung. nach Fahrzeugtyp verwendet aber verschiedene Systeme die zu betätigen.
Bei Pkw werden in der Regel hydraulische Bremsen verwendet. Durch Druck auf das Bremspedal ein Hydraulikkolben im Hauptbremszylinder mechanisch bewegt der über die Hydraulikleitung wiederum auf die Kolben in den auf die Bremsklötze drückt. Als Servobremse versteht man einen Bremskraftverstärker der die eigene Pedalkraft noch verstärkt. müssen mindestens zwei voneinander unabhängige Bremskreise besitzen. sind entweder auf Vorder- und Hinterachse oder aufgeteilt.
Bei der mechanischen Feststellbremse (auch Handbremse ) wird vom Bedienhebel die Bremskraft über Seilzug auf die beiden hinteren Räder übertragen die Bremsbacken auseinander oder Bremsklötze zusammengedrückt werden. Mercedes hat ein Pedal zum Anziehen der Bremse. Früher gab als Feststellbremse auch die so genannte Kardanbremse . Hier wurde ein Bremsband über einer auf der Kardanwelle oder beim Getriebeausgang verwendet. (z.B. Fiat 600 oder Landrover )
Die Federspeicherbremse dient als Feststellbremse bei LKW. Im wird die Bremse durch Federkraft geschlossen. Zum Lösen der Bremsen muss Druckluft die Federkraft überwunden und die Bremse werden. Bei einem Druckverlust führt das System einer Vollbremsung da die Feder die Bremse sobald der Gegendruck fehlt.
Auflaufbremsen werden für Pkw-Anhänger und Wohnwagen verwendet. Dabei wird die Verzögerungskraft des ausgenützt. Wenn das Zugfahrzeug gebremst wird wirkt Kraft vom Anhänger auf das Zugfahrzeug. Von Anhängerkupplung wird diese Kraft über mechanische Hebel die Bremsen übertragen.
Bei Bussen und schweren LKW ist zusätzlich eine Dauerbremse vorgeschrieben zum Beispiel eine Motorstaubremse Wirbelstrombremse Retarder. Diese ist für längeres Bremsen hilfreich aber nicht zum Stillstand.