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Die Definition für Brot nach dem Bundesanzeiger Nr. 58 vom 24. März 1994
Brot wird ganz oder teilweise aus Getreide Getreideerzeugnissen meist nach Zugabe von Flüssigkeit sowie anderen Lebensmitteln (z.B. Leguminosen- Kartoffelerzeugnisse) in der durch Kneten Formen Lockern Backen oder Heißextrudieren Brotteiges hergestellt. Brot enthält weniger als 10 Fett und/oder Zuckerarten auf 90 Gewichtsteile Getreide Getreideerzeugnisse.
Ein Kilogramm (frisches) Brot enthält im 700-750 Gramm Mehl etwa 250 Gramm Wasser und 1 5 Gramm Salz .
gesäuertes Brot das mit Hilfe von Treibmittel Sauerteig Hefe Backpulver ) hergestellt wird wodurch es eine lockere bekommt
ungesäuertes Brot das gebacken wird noch bevor Sauerteiggärung beginnt oft als Fladenbrot.
Daneben werden Brotsorten unter anderem nach verwendeten Getreide (z.B. Weizen oder Roggen ) den Mehlarten (Auszugsmehl oder Vollkornmehl fein grob gemahlen) und speziellen Zutaten (z.B. Kürbiskerne Sonnenblumenkerne) eingeteilt.
Deutschland gilt als das Land in die meisten Brotsorten über 300 gebacken werden. die Hälfte des verzehrten Brots ist Mischbrot aus einer Mischung von Roggen- und Weizenmehl wird.
Seit etwa 10.000 Jahren baut der Getreide zur eigenen Ernährung an. Ursprünglich wurde Getreide gemahlen und mit Wasser vermengt als gegessen. Später wurde der Brei auf heißen oder der Asche als Fladenbrot gebacken. Gesäuertes dürfte nach archäologischen Funden schon vor über Jahren bekannt gewesen sein unter anderem in Ägypten wo schon damals Brot in größerem in Bäckereien hergestellt wurde. Die Ägypter hatten der Antike auch den Beinamen Brotesser. Von aus gelangten die Kenntnisse des Brotbackens über Griechenland und das römische Reich nach Europa.
Neben der Bedeutung als Grundnahrungsmittel hat Brot auch eine grosse symbolische und/oder spirituelle Insbesondere in der katholischen Liturgie.