Bereits in jungen Jahren wurde er den geistlichen Stand ausgewählt und dem Bischof Balderich von Utrecht übergeben. Er besuchte die Domschule in bis er 939 von seinem Bruder Otto I. an Königshof berufen wurde. Hier konnte er seine unter den Bischöfen Israel und Rather von abschließen. Bruno galt als einer der gebildetsten des Reiches seiner Zeit. 940 bis 953 übte er das wichtige des Kanzlers am Hof seines Bruders aus. 951 wurde er von seinem Bruder zum erhoben.
953 wurde er zum Erzbischof von Köln Anfang September 953 wurde er dann von Bruder Otto I. zum Herzog von Lothringen ernannt. Am 26. Mai 961 salbte er seinen Neffen Otto II. in Aachen zum deutschen König. Während anschließenden Abwesenheit Ottos I. kümmerte er sich mit Erzbischof Wilhelm von Mainz um den Jungen und das Reich.
Bruno verstarb auf einer diplomatischen Mission 11. Oktober 965 in Reims. Er wurde eigenen Wunsch entsprechend in dem von ihm Kloster St. Pantaleon in Köln beigesetzt.