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Buchweizensamen; die Münze dient dem Größenvergleich.
Buchweizen (botanisch (a) Fagopyrum esculentum Moench 'Gemeiner' Buchweizen (b) Fagopyrum tataricum (L.) Gaertn. tatarischer Buchweizen) Pflanzen aus Gattung Fagopyrum (manchmal auch in die Gattung[[ Polygonum ]] eingeordnet) in der Familie der Knöterichgewächse ([[ Polygonaceae ]]). Buchweizen ist ein " Pseudogetreide " (Pseudocerealie).
Nähere Verwandte des Buchweizens sind Sauerampfer und Rhabarber nicht jedoch Weizen denn er gehört nicht zu den Gräsern . Der Name Buchweizen leitet sich von seinen kastanienbraunen dreikantigen ab die eine ähnliche Form wie Bucheckern haben.
Der Name Buchweizen wird zum ersten in einem Nürnberger Archiv erwähnt.
Gemeiner Buchweizen wurde wahrscheinlich zuerst in China kultiviert. Neben seiner Rolle als Samenlieferant denen Buchweizenmehl hergestellt wird ist Buchweizen eine Honigpflanze. Er ist anspruchlos und verträgt auch (Alpen Russland ). Buchweizen enthält Rutoside die bei Venenleiden Verwendung finden.
Vor allem weil im 18.Jh. der der Kartoffel stark zunahm ging die Bedeutung des als Nahrungslieferant deutlich zurück. Außerdem ist Buchweizen Brotbacken ungeeignet da er im Gegensatz zu Mehl kein Gluten (auch als " Kleber " bezeichnet) enthält. Heute wird er hauptsächlich Naturkostläden angeboten. Die Zubereitung zu Speisen ist Da Buchweizen glutenfrei ist kann er als Diätnahrung bei Zöliakie bzw. Sprue oder glutensensitiver Enteropathie verwendet werden.
Mitte Mai ist Säzeit. Die Samen innerhalb von 10-12 Wochen. Eine einzelne Pflanze bis zu 1800 Blüten. Wegen unsicherer Fremdbestäubung der Buchweizen aber nur ca. 9 Nüsschen Pflanze.