Erstmalig wurde die Bauerschaft Dülmen als im Jahre 889 erwähnt. Die Verleihung der Stadtrechte erfolgte am 22. April 1311 . Dülmen wurde im Jahre 1470 Mitglied der Hanse .
Im Zweiten Weltkrieg wurde Dülmen zu 90% zerstört. Nach dem Krieg erlebte Dülmen raschen Aufschwung. Von den etwa 5000 Einwohnern dem Krieg wuchs die Bevölkerungszahl bis 1973 Jahren auf über 20000. Im Jahre 1963 siedelte sich die Bundeswehr mit der Barbara- Kaserne in Dülmen an das somit Garnisonsstadt Im Rahmen der Strukturreform wurde der Standort im Jahre 2003 wieder aufgegeben. Im Zuge Gemeindereform in den 70´er Jahren wurden die ländlichen Gemeinden Rorup Merfeld Hiddingsel Buldern Hausdülmen Kirchspiel Dülmen in die Stadt integriert.
Durch das Aufeinandertreffen zweier konkurrierender Eisenbahngesellschaften Zeitraum um 1870 entwickelte sich der Bahnhof von Dülmen zu einem der ganz wenigen Turmbahnhöfe Deutschlands.
Im Merfelder Bruch einem weitläufigen Wald - Moor - und Heidegebiet findet sich die einzige Herde von Wildpferden in Europa . Der alljährliche Wildpferdefang am letzten Wochenende im Mai das der einjährigen Hengste zieht bis zu 30.000 Besucher an. bietet sich Dülmen als Erhohlungsort an. Weitläufige durch eine abwechslungsreiche Landschaft eine Gastronomie die Wünsche offen lässt und vor allem die und gut ausgebauten beschilderten Radwege durch typische des Münsterlandes faszinieren den Erholungsuchenden. Gut ausgebaute und Grillplätze erweitern die Möglichkeiten. Das Sole-Freizeitbad DÜB laden ebenso zur Enstspannung ein wie bekannte Sauna-Insel. Am Sportzentrum Süd sind Caravan-Fahrer Sie finden dort die entsprechende Infrastruktur für Reisemobile. Im nahen Flugplatz Borkenberge können Rundflüge werden.