Zumindest zwischen dem A 30 -Anschluss bei Kirchlengern und dem Ende der nun nicht verfolgten Detmolder Südumgehung wo sie in der ebenfalls geplanten Nord- A 5 gemündet hätte war für die B 239 Autobahnquerschnitt vorgesehen. Dieser Ausbau war zum Teil noch im Bundesverkehrswegeplan von 1992 festgeschrieben. Verwirklicht davon bislang allerdings lediglich ein knapp 2 langes Teilstück der Herforder Ortsumgehung im Westen der Stadt und Kleeblatt mit der A 2 an der Anschlussstelle Herford / Bad Salzuflen . Zwischen dem Kleeblatt und dem bestehenden der Ortsumgehung wird die B 239 derzeit bis auf vier Fahrspuren ohne Standstreifen ausgebaut. Die Kreuzungen werden dann entfernt und zum Teil Anschlussstellen ersetzt.
Südlich von Herford soll die B 239 bis zum Detmolder Nordring einen dreispurigen Ausbau (2+1) erhalten im Norden zwischen der Kreuzung mit der B 61 Richtung Bad Oeynhausen bis zum A 30 -Anschluss bei Kirchlengern . Letztgenannter Abschnitt auch Werretalautobahn genannt erzeugt allerdings erheblichen Widerstand in Bevölkerung.