Die Republik Côte d'Ivoire (deutsche Übersetzung: Republik Elfenbeinküste ) ist ein Staat in Westafrika. Er an Liberia Guinea Mali Burkina Faso und Ghana und hat eine Küste am Atlantik.
Der ehemalige Präsident Houphouët-Boigny (1905-1993) hat der 1980er Jahre verfügt dass die "Elfenbeinküste" so nach ihrem einst wichtigsten Exportprodukt nur noch dem französischen Kolonialnamen Côte d'Ivoire geführt werden darf. Im Gegensatz zu Staaten die sich unter anderem durch Namensänderung kolonialen Erbes entledigten und mit Bezeichnungen aus eigenen Historie ihre Identität wiederfanden hielt Côte auch nach der Erlangung der Unabhängigkeit im 1960 an den engen Verbindungen zu Frankreich
Immer wieder kommt es in dem zu blutigen Auseinandersetzungen. Insbesondere der Norden des ist betroffen.
Im September 2002 erhebt sich ein Teil der Armee die Regierung und bringt die nördliche Hälfte Staates unter ihre Kontrolle. Sie halten auch zweitgrößte Stadt des Landes: Bouaké. Die Regierungsarmee mit der Rückeroberung.
Am 26. März 2004 erklärte die Opposition nach blutigen Auseinandersetzungen Vortag ihren Rückzug aus der Regierung der Einheit.
Von Süd nach Nord bestimmt durch in Westafrika typischen Vegetationszonen mit zunehmender Aridität (Trockenheit): an der im Süden des Landes zunächst die tropische Regenwaldzone nach Norden gefolgt von einer Übergangs- schließlich der Savannenzone : zunächst die Guinea-Savanne die schließlich im Norden des Landes in die Sudan-Savanne übergeht.
Mehrere Nationalparks und andere Schutzgebiete u.a. Tai (im des Landes) Parc National de la Comoé (im Nordosten).
Das Klima ist tropisch entlang der semiarid (halbtrocken) im Norden.
Die Geschichte Die "Elfenbeinküste" das Gebiet der heutigen Cote d´ Ivoire wies bis zur Kolonialzeit Staatenbildung auf. Die Portugiesen trieben seit dem Jahr-hundert Handel mit den Küstenstämmen wurden aber dem 17. Jahrhundert von den Franzosen verdrängt 1843 den Marinestützpunkt Grand-Bassam errichteten und das 1893 zur Kolonie Cote d´ Ivoire erklärten. Niederschlagung von Aufständen besonders des Stammeshäuptlings Samory nahm allerdings noch mehrere Jahre in Anspruch. wurde Cote d´ Ivoire ein Teil Französisch-West-afrikas erhielt es innere Selbstverwaltung und wurde 1958 Republik innerhalb der Französischen Gemeinschaft. Am 7. 1960 erhielt Cote d´ Ivoire die volle unter Felix Houphouet-Boigny der bis zu seinem 1993 Staatspräsident (bis 1990 auch Regierungschef) war. der Gründer der Einheitspartei "Parti Democratique de d´ Ivoire" (PDCI) verfolgte eine prowestliche Politik. verfügte auch dass die "Elfenbeinküste" so benannt ihrem einst wichtigsten Exportprodukt seit Ende der Jahre nur noch mit dem französischen Kolonialnamen d´ Ivoire bezeichnet werden darf. Unruhen unter Bevölkerung führten dazu dass 1990 ein Mehrparteiensystem das Amt des Ministerpräsidenten eingeführt wurden. Nachfolger wurde 1993 H. K. Bedie (PDCI). Die der Opposition boykottierten Wahlen im Oktober 1995 Bedie im Präsidentenamt. Eine Änderung der präsidialen von 1960 verlängerte 1998 die Amtszeit des von fünf auf sieben Jahre und stärkte exekutiven Befugnisse. Der Verfall der Kakaopreise führte zu wirtschaftlichen Krisenerscheinungen. Im Dezember 1999 wurde der oppositionelle Kreise zunehmend unterdrückt hatte in unblutigen Putsch vom Militär unter Führung von R. Guec gestürzt.