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Standard C Library


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Die Standard C Library ist eine genormte Sammlung von etwa Funktionen für die Sprache C die von jedem C-Compilerbauer zu implementieren Sie enthält häufig benötigte Funktionen für Ein- und Ausgabe mathematische Funktionen Verarbeitung von Zeichenketten Speicherverwaltung und andere Bereiche.

Bevor C genormt wurde bot die Sprache anders traditionelle Sprachen (vor allem Pascal und Fortran keine eingebaute Funktionalitäten wie z.B. für Im Laufe der Zeit bildeten sich Zirkel C-Programmierern die ihre Ideen und Implementierungen für immer wieder genutzte Funktionen austauschten. bildeten sich ausgewachsene Funktionsbibliotheken die später als für die Normung der Sprache C dienten.

Der Name und die Parameter jeder stehen in einem Header den der Programmierer in den Quelltext seines Programms einbindet um Zugriff auf Funktionen der Standard C Library zu haben. tatsächliche Implementierung der Funktionen ist in eine Programmbibliothek ausgelagert (z.B. libc.so.6 unter Linux msvcrt.dll unter Windows ). Namensgebung und Scope der Header sind genormt die Organisation der Bibliotheken variiert jedoch nach Anbieter. Die Standard C Library wird zusammen mit einem Compiler vertrieben. Die glibc wird zum Beispiel üblicherweise zusammen mit GCC -Compiler ausgeliefert und verwendet. Da C-Compiler oft bieten die über reines ANSI C hinausgeht sind die mit einem Compiler Bibliotheken meist inkompatibel zu den Standard Librarys Compiler.

Im Vergleich zu den Bibliotheken anderer (namentlich Java ) ist die Standard C Library minimalistisch. Bibliothek stellt einen grundlegenden Satz an mathematischen Funktionen zur Zeichenkettenmanipulation Typ-Konvertierung sowie Datei- und konsolenbasierter Ein- Ausgabe zur Verfügung. Sie stellt keine genormten Container-Datentypen zur Verfügung wie es die C++-Standardbibliothek geschweige denn komplette GUI -Toolkits Netz-Werkzeuge und andere Funktionalität wie sie standardmäßig bietet. Hauptvorteil der kleinen Standard Library die Tatsache das die Bereitstellung einer funktionierenden C-Umgebung weit einfacher ist als sie es andere Sprachen ist und daher die Portierung C auf eine neue Plattform relativ einfach

Der größte Teil der Standard C hat sich als sehr vorausschauend entwickelt herausgestellt. Teile gelten heute als Fehler. Die String -Eingabefunktionen gets() und scanf() sind die Quelle vieler Pufferüberläufe und die meisten Bücher über C von deren Verwendung ab. Ungelöst blieb auch Problem von String-Konstanten: über den Aufruf einer wie strchr() kann man das Recht erwerben einen zu ändern der als nicht änderbar ( const ) deklariert wurde. Eine weitere "Merkwürdigkeit" ist strtok() eine Funktion die als primitives Werkzeug lexikalischen Analyse gedacht ist jedoch hochgradig "fragil" schwer zu benutzen ist.

Geschichte

Sowohl Unix als auch C wurden in den späten 1960-er und frühen 1970-er Jahren an den Bell Labs entwickelt. Während der 1970-er wurde C zunehmend populärer. Viele Universitäten Organisationen erfanden ihre eigenen Varianten der Sprache ihre eigenen Projekte. Zwischen den verschiedenen C-Implementierungen es schon bald Kompatibilitätsprobleme. 1983 formierte das American National Standards Institute (ANSI) ein Komitee das ein genormtes definieren sollte das heute als ANSI C bekannt ist. Ein Teil der Norm ein Satz von Programmbibliotheken mit dem Namen ANSI C Standard Library .

Die ANSI C Standardbibliothek besteht aus Header-Dateien die vom Programmierer durch ein einziges inkludiert werden können. Jede Header-Datei enthält eine mehrere Funktionen Prototypen Datentypdefinitionen und Makros.

Spätere Revisionen der C-Norm haben einige Definitionen zur Bibliothek hinzugefügt namentlich die Datei <stdbool.h> die einen booleschen Typ zur Verfügung stellt sowie Funktionen Umgang mit Unicode in <wchar.h> und <wctype.h> . Die tatsächliche Unterstützung dieser Erweiterungen variiert den Implementierungen.

Weblinks

  • The C Standard Library : Eine detaillierte Beschreibung der Header-Dateien (auf



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