CF-Speicher-Karten sind ohne bewegliche Teile gefertigt Informationen stecken in einem so genannten Flash-Speicher. IBM brach als erster Hersteller mit dieser und verkleinerte seine Festplatten auf die größe CF-II Karte. Dieses Produkt wurde unter der Microdrive bekannt. Auf der CompactFlash-Karte ist sowohl Speicher als auch der Controller (die Elektronik die den Speicher beschreiben lesen kann) untergebracht. Deshalb können neue CF-Karten auch von alten Geräten noch gelesen werden.
Die Schnittstelle der CF-Karte entspricht der IDE -Schnittstelle. Mit einem Steckerleisten-Adapter sind CF-Speicher-Karten ohne Elektronik an PCMCIA - oder IDE-Festplatten-Controller betreibbar.
Es gibt zwei Bauformen:
CF-I (42 8 × 36 4 3 3 mm) und
CF-II (42 8 × 36 4 5 mm) wird gelegentlich auch als CF-Plus "Microdrive Kompatibel" bezeichnet.
CF-Speicher-Karten gibt es in verschiedenen Größen Zt. (2003) von 2 MB bis 4 GB . Die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist dabei 2 6 4 2 MB/s.
Die immer weiter fortschreitende Kapazitätsvergrößerung hat folge das bei Karten größer als 2 statt dem bisher verwendeten FAT16 das neue FAT32 als Datenträgerformat verwendet wird. Da ältere älteren Geräten dieses Format nicht vorgesehen wurde wurde nicht in den nötigen Firmwares eingebaut) führt dies dazu dass diese garnicht oder nicht mit ihrer maximalen Kapazität alten Geräten verwendet werden können.
Bei digitalen Speichermedien ist derzeit die Marktführer.
Es gibt auch Adapter mit denen andere Medien Formate in mit Compact Flash Slots verwendet werden können. gibt es beispielsweise Adapter mit denen es ist xD-Picture Card (die theoretisch bis zu 8 GB in Compact Flash Geräten zu nutzen.
Neben den Speicher-Karten gibt es auch Vielzahl anderer CF-Karten. So werden für PDA auch Digitalkammeras GPS -Empfänger Radio-Empfänger Netzwerkkarten oder gar Grafikkarten zum externer Monitore.