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Complex Programmable Logic Device


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CPLD steht für C omplex P rogrammable L ogic D evice . Die Technologie eigenspezifischer ICs ist seit den 60er Jahren bekannt Harris Semiconductor einen Baustein herausbrachte dessen wesentlicher Bestandteil programmierbare Diodenmatrix ( Fuse Configurable Diode Matrix ) war. 1978 kamen die ersten vollständig Logikbausteine namens PAL ( Programmable Array Logic ) mitsamt Programmiersprache PALASM auf den Markt.

CPLD s bestehen im wesentlichen aus folgenden Elementen:

  • programmierbare AND/OR- Matrix
  • programmierbare Rückkopplung
  • Eingabeblock
  • Ausgabeblock

Ein-/Ausgabeblöcke können schnelle Speicher Wie Latches D- Flipflops oder Register sein. In vielen modernen PLDs stehen Ausgänge denen man definierte Zustände ( active low active high tristate ) zuweisen kann. Der AND/OR-Matrix als Kern jede beliebige kombinatorische Verknüpfung zugewiesen werden.

Der Unterschied zwischen PLDs und CPLDs im Wesentlichen in der Zahl der verfügbaren und der Komplexität der Ausgangslogik. Ab 25.000 kann man von einem CPLD sprechen. Hier die AND/OR-Matrix nicht mehr über ein einzelnes realisiert sondern über eine Schaltmatrix zusammengefasst. Der Aufbau ermöglicht eine exakte Bestimmung der Durchlaufzeiten den wesentlichen Unterschied zu den FPGAs ausmacht. Ein weiterer Unterschied ist die durch Fertigung in EECMOS electronically erasable complementary metal oxide semiconductor bleibt nach der Konfiguration das Programm CPLD und muss nicht bei jedem Start geladen werden. Durch die hohe Anzahl von / Logikblock bieten sich CPLDs vor Allem die Lösung komplexer paralleler AND/OR-Logik an. Bei Zahl der Zellen werden die Makrozellen mit Leitungen zu Logic Array Blocks LABs zusammengefasst.

Hersteller sind beispielsweise Xilinx Altera Lattice Lucent Cypress Atmel oder Quick Logic.



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