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Cacerolazo


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Mit dem Begriff Cacerolazo bezeichnet man in Argentinien bezeichnet eine Form des Protests deren sich vor allem die Mittelschicht Besonders wurde diese Form der Demonstration während der letzten großen Wirtschaftskrise genutzt. Der Name kommt von Cacerola (span. Topf ) da ein wesentliches Merkmal dieser Demonstrationen Erzeugung von Lärm auf extra mitgbrachten Töpfen Pfannen seitens der Demonstranten war die damit wollten dass "die Töpfe leer" seien d.h. nichts mehr zu Essen gebe.

Obwohl diese Form des Protests meist der Straße ausgeübt wird ist es nicht notwendig auf die Straße zu gehen. Sie sich daher besonders um Personen für den zu mobilisieren die nie an einer klassischen teilnehmen würden. Gerade in der Endphase des Fernando de la Rúa nach der Einfrierung aller Bankguthaben gab mehrere Cacerolazos und sogenannte Apagones (bewußtes massenhaftes aller heimischen Lichtquellen zu einer bestimmten nächtlichen an denen weite Teile der Mittelschicht teilnahmen.

Das größte und bekannteste Cacerolazo fand 19. und 20. Dezember 2001 auf der Plaza de Mayo von Buenos Aires statt und führte Rücktritt des damaligen Staatspräsidenten Fernando de la Damit war der Höhepunkt der Wirtschaftskrise eingeleitet folgte eine Epoche der Instabilität in der von nur 13 Tagen fünf Personen das Argentiniens bekleiden sollten: Fernando de la Rúa Ramón Puerta Adolfo Rodríguez Saá Eduardo Camaño und Eduardo Duhalde .

Das Cacerolazo blieb bis Mitte 2002 ein festes Element der Proteste der gegen die Politik der Regierung des Landes allem in der Hauptstadt Buenos Aires.

Im Laufe des Jahres 2002 wurde Begriff in Venezuela übernommen wo dem argentinischen Vorbild folgend Mittelklasse ebenfalls mit Töpfen gegen die Politik Präsidenten Hugo Chávez demonstrierte.




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