C. elegans ist nur etwa einen lang und lebt normalerweise im Boden gemäßigter Dort ernährt er sich vor allem von Bakterien die Pflanzenstoffe abbauen. Ein großer Teil Tiere sind Weibchen die sich selbst befruchten also selbstbefruchtende Hermaphroditen . Daneben kommen allerdings auch Männchen vor mit einem Hermaphroditen kopulieren und so neuen produzieren können. Außerdem besitzt der Wurm eine Gehirn einen Nervenring um den Schlund der circumpharyngealer Nervenring bezeichnet wird.
In den 1960er Jahren wurde Caenorhabditis elegans durch den Entwicklungsbiologen Sydney Brenner ( Nobelpreis für Medizin 2002 ) in die Wissenschaft als Beobachtungsobjekt für Zellbiologie und die Entwicklungsbiologie eingeführt. Der Grund war vor allem die so genannte Eutelie . Das bedeutet dass die Würmer immer gleiche Anzahl von Zellen bilden. Das Entwicklungsschicksal einzelnen Zellen ist im Allgemeinen zu Beginn Furchung festgelegt (Mosaikentwicklung). Allerdings ist die Entwicklung C. elegans kein Musterbeispiel für eine zellautonome da es auch Regulationsereignisse gibt d.h. das einiger Zellen wird durch andere Zellen gesteuert Das hermaphroditische Geschlecht bei Caenorhabditis elegans im ausgewachsenen Zustand immer genau 959 Zellen. Brenner erforschte die zelluläre Regulation dieser und Robert Horvitz untersuchte damit zusammenhängend den Zelltod. Die Ergebnisse der Grundlagenforschung lassen sich auf ein breites Organismenspektrum inklusive den Wirbeltieren und damit auch dem
Seitdem ist seine Beliebtheit als Modellorganismus gestiegen. Die einfache Handhabung der Tiere auf Agarplatten mit Bakterien als Nahrung und seine Eigenschaften (Eutelie einfache Strukturbildung Durchsichtigkeit u.a.) haben Siegeszug im Labor begünstigt. Heute stellt er dem Bakterium Escherichia coli der Taufliege Drosophila melanogaster und der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana den am besten erforschten Organismus der dar. Es ist nicht mehr allein die die Erkenntnisse aus der Erforschung des Wurmes auch Physiologen Ökologen Genomiker Neurobiologen und Evolutionsbiologen nutzen den Modellorganismus.
Caenorhabtitis elegans war 1998 der erste sequenzierte Vielzeller überhaupt. 2003 wurde auch das Erbgut der nahe verwandten Art Caenorhabditis briggsae vollständig entschlüsselt um Vergleichsmöglichkeiten nahe verwandter zu schaffen.