Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Camargue-Pferd ist ein kleines robustes Wildpferd das im Rhone-Delta Südfrankreichs (Camargue) lebt.
Das Camargue-Pferd ist kräftig gebaut mit Hals und steiler Schulter. Es gilt als und ist erst mit 7-8 Jahren ausgewachsen. Hufe sind überdurchschnittlich groß um ein Einsinken Sumpf zu verhindern aber trotzdem sehr hart. hat flach im Kopf liegende Augen und Ohren. Es erreicht mit durchschnittlich mehr als Jahren ein für Wildpferde sehr hohes Alter.
Das Camargue-Pferd gilt als sehr widerstandsfähig genügsam. Diese Eigenschaft geht auf seine harten im Rhone-Delta zurück wo es im Sommer Hitze und in den übrigen Jahreszeiten ständig feuchten Boden ausgesetzt ist. Es kann mit Nüstern unter Wasser äsen.
Als Rasse wurde das Camargue-Pferd erst den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts anerkannt. wird zum ersten mal von Cäsar erwähnt der von dem Pferd so war das er gleich zwei Gestüte in Gegend von Arles anlegen ließ. In der Rasse sind immer Spuren orientalischer Pferde zu finden die auf die Vermischung mit Arabern und Berbern während des Einfalls der Mauren 730 Südfrankreich zurückgeht. Jede danach versuchte Einkreutung anderer hat sich sehr schnell wieder verloren. Das einem natürliche Cow-Sense ausgestattete Pferd dient dem Gardian seit als willkommener Helfer beim Hüten der Kampfstierherden.