Carl Barks ist der bekannteste Zeichner amerikanischen Disney-Comics insbesondere der Geschichten um die Duck und ihre Freunde. Das Entenmotiv übernahm von Al Taliaferro . Die zum Teil noch recht einseitig Charaktere differenzierte er und fügte neue Figuren Er ist der geistige Vater der reichsten der Welt Dagobert Duck ( Scrooge McDuck ) des genialen Erfinders Daniel Düsentrieb ( Gyro Gearloose ) oder der Panzerknacker ( Beagle Boys ). Auch der Name der Stadt Entenhausen ( Duckburg ) stammt von Barks.
Einige dieser Figuren die ursprünglich nur einen bestimmten Comic entworfen wurden wurden so dass sie später ihre eigene Comic-Serie erhielten.
In den 1950er Jahren waren seine Comics in Amerika populär dass er "the good artist" genannt denn niemand kannte seinen Namen die Hefte nur die Bezeichnung "Walt Disney". Es heißt dass Disney ihm Fanpost unterschlug. Erst in 1970er Jahren gelang es hartnäckigen Fans seinen herauszufinden und den Meister längst in Rente besuchen.
I always felt myself to be an person like Donald who is a victim so many circumstances. But there isn't a in the United States who couldn't identify him. He is everything he is everybody; makes the same mistakes that we all He is sometimes a villain and he often a real good guy and at times he is just a blundering person the average human being and I think is one of the reasons people like duck.
Carl Barks wurde 1901 auf einem Bauernhof in der Nähe Merrill im US-Bundesstaat Oregon geboren. Etwa im von zehn Jahren entdeckte er sein Interesse Zeichnen. Abgesehen von einem Fernkurs an der London School of Cartooning erhielt er jedoch nie eine formelle
Barks Mutter starb als dieser 15 alt war worauf hin dieser die Schule der 8. Klasse abbrach um seinen Vater der Ranch zu unterstützen. Im Alter von Jahren zog Barks nach San Francisco wo er als Laufbursche in einer seinen Lebensunterhalt verdiente. Nach zweijähriger erfolgloser Suche einer Anstellung als Zeichner kehrte er nach zurück.
1923 heiratete Barks seine erste Frau und aufgrund einer Dürre die Ranch. In Roseville von Sacramento arbeitete Barks in der Reparatur-Werkstatt Eisenbahngesellschaft Pacific Fruit Express . 1928 konnte Barks erste Witzezeichnungen an das Calgary Eye-Opener verkaufen. Er kündigte bei der Eisenbahn zog nach Minneapolis wo der Eye Opener seinen Verlagsort Breits 1930 kehrte Barks erneut nach Oregon zurück. seiner ersten Frau hatte er sich inzwischen
Im Alter von 34 Jahren bewarb Barks 1935 bei den Disney -Studios wo er zahlreiche Zeichentrickfilme zeichnete. Insgesamt wirkte er an insgesamt 35 Kurzfilmen mit. 1942 wechselte Barks zum Western-Verlag der Disney-Comics in Lizenz herausbrachte und ab 1943 regelmäßig die Donald-Duck-Comics. Um ein einheitliches zu gewährleisten gestaltete er Zeichenanleitungen ( model sheets ) für seine Kollegen. Sein Stil wurde für die späteren Duck-Zeichner. Für Western zeichnete über 500 mehrseitige Comic-Geschichten dazu zahlreiche Einseiter.
Ab 1947 baute Barks immer wieder auftretende Nebencharaktere seine Geschichten ein. 1952 bekam seine Figur Onkel Dagobert eine eigene Heftreihe in der auch Panzerknacker das erste Mal auftauchten.
Am 30. Juni 1966 ging Barks in Rente bis 1973 lieferte er aber noch Cover-Zeichnungen für ab. Von 1971 bis 76 malte Barks 122 Ölgemälde mit Motiven Familie Duck. Nachdem die Spekulation mit den einsetzte verboten die Disney -Studios die weitere Produktion. Diese Bilder erzielen unter Sammlern Höchstpreise.
Nach dem Tod seiner dritten Frau 1993 gründete Barks das Carl Barks Studio . Hier befasste er sich hauptsächlich mit Entwurf von Porzellan -und Bronze -Figuren mit Duck-Motiven. Etwa ab 1996 zog er sich jedoch künstlerisch zurück.
Insgesamt zeichnete Barks für die Disney-Comics Seiten 190 Cover und schrieb 396 Scripts.
Carl Barks war dreimal verheiratet. Mit von 1923 bis 29 Clara von 1931 bis 51 und schließlich bis zu ihrem Tod 1952 mit Garé. Mit seiner ersten Frau Barks zwei Kinder. Er starb am 28. August 2000 im Alter von 99 Jahren in Oregon an Lymphdrüsenkrebs .
Fertiggestellte Filme von Carl Barks: 1937 Modern Inventions 1937 Donald's Ostrich 1938 Self Control 1938 Donald's Better Self 1938 Donald's Nephews 1938 Good Scouts 1938 Donald's Golf Game 1939 Donald's Lucky Day 1939 The Hockey Champ 1939 Donald's Cousin Gus 1939 Sea Scouts 1939 Donald's Penguin 1939 The Autograph Hound 1940 Mr. Duck Steps Out 1940 Bone Trouble 1940 Pu-Put Troubles 1940 Donald's Vacation 1940 Window Cleaners 1940 Fire Chief 1941 Timber 1941 The Golden Eggs 1941 Earyl to Bed 1941 Truant Officer Donald 1941 Old MacDonald Duck 1941 Chef Donald 1942 The Village Smithy 1942 Donald's Snow Fight 1942 Donald Gets Drafted 1942 The Army Mascot 1942 The Vanishing Private 1942 Sky Trooper 1942 Bellboy Donald 1943 The Old Army Game 1943 Home Defense 1944 Trombone Trouble 1944 The Plastics Inventor