Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Siehe die Eigennamenübersichtsseite Gauß für eine Liste der nach Carl Gauß benannten mathematischen und physikalischen Dinge.
Gauß war Sohn einfacher Leute. Mit Jahren hatte Gauß in der Schule die die Zahlen 1 bis 100 zu summieren. hatte er aber nach kurzer Zeit gelöst er 50 Paare der Summe 101 bildete (1 + 100 2 99 ... 50 + 51) und 5050 Ergebnis erhielt. Mit 19 Jahren konstruierte er regelmäßige Siebzehneck nur mit Zirkel und Lineal und lieferte damit die erste nennenswerte euklidischer Konstruktionen seit 2000 Jahren. Dieser Erfolg den Ausschlag für den Beginn seines Mathematikstudiums. 1807 wurde er Professor und Direktor der Sternwarte Göttingen . Hier blieb er bis an sein
Seit 1820 war Gauß mit Vermessung des Königreiches Hannover beauftragt. Er nutzte die Aufgabe um über die Theorie der Flächen und der Abbildungen durchzuführen. Nebenbei ersann auch das Heliotrop das als Meßinstrument mit Sonnenspiegeln ausgestattet Im Zuge seiner Vermessungsaufgaben befasste sich Gauß früh mit der nichteuklidischen Geometrie unterließ aus Furcht vor dem Unverständnis Zeitgenossen jedoch eine Veröffentlichung seiner Gedanken.
Gauß arbeitete auf vielen Gebieten veröffentlichte Ergebnisse jedoch erst wenn eine Theorie seiner Meinung nach komplett war. Dies dazu daß er Kollegen gelegentlich darauf hinwies oder jenes Resultat schon lange bewiesen zu haben es der Unvollständigkeit der zugrundeliegenden Theorie nur noch präsentiert zu haben. Kritiker werfen ihm vor daß dies Ausdruck übertriebenen Geltungssucht war. Tatsache ist daß er intensiver Tagebuchschreiber war und dort auch viele seiner notierte. Nach seinem Tod wurden über zwanzig Bände gefunden und so konnte belegt werden er einen Großteil seiner behaupteten Leistungen tatsächlich hat. Es wird angenommen daß nicht alle Tagebücher erhalten sind.