Rogers legt besonderen Wert auf Begegnung voll-menschlichen Sinn - d.h. unter Einschluß der Ebene der nonverbalen Äußerungen des gegenseitigen prinzipiellen Wohlwollens. Auf Arbeiten bauen die Encounter -Bewegungen und Therapien auf sowie jene Definition von "Gefühl" die zu Empathie also einer Haltung verstehenden Zuhörens führt:
Rogers war nicht nur selbst gefragter Psychotherapeut sondern gründete und erlebte viele Encounter -Gruppen (der Begriff stammt von Viktor Frankl ) schrieb motivierende Bücher hielt Vorträge und mehr. Zu Rogers' Nachfolgern zählen u.a. Peter Schmid und Fr. Schulz von Thun - beide auch Autoren bekannter Fachbücher.