Schon früh begeisterte er sich für Pazifismus und engagierte sich in der Friedensbewegung. Teilnahme als Soldat an der Schlacht um Verdun während des ersten Weltkrieges bestärkte ihn in dieser Haltung.
Bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften schrieb er immer wieder Beiträge über die Aushöhlung der Weimarer Republik Weimarer Verfassung über die Parteienpolitik und gegen die was ihm mehrere Prozesse vor Gericht einbrachte.
Ein Bericht über die geheime Aufrüstung Reichswehr führte zum auch international aufsehenerregenden "Weltbühne-Prozess" 1931 in dem er wegen Landesverrats zu Monaten Gefängnis verurteilt wurde.
Als engagierter Pazifist und Demokrat wurde am 28. Februar 1933 durch die Nationalsozialisten verhaftet und in Berlin- Spandau interniert. Danach erfolgte die Überführung in KZ Sonnenburg später ins KZ Esterwegen im Emsland . Während dieser Zeit wurde er immer schwer gefoltert.
Am 23. November 1936 wurde Carl von Ossietzky der Friedensnobelpreis zugesprochen den er auf Weisung Adolf jedoch nicht annehmen durfte. Eine Folge der war aber dass v. Ossietzky aus Rücksicht die Weltöffentlichkeit 1936 ins Berliner Staatskrankenhaus der Polizei verlegt Dort starb er zwei Jahre später an und an den Folgen der Folter.
1991 gab sich die Universität Oldenburg Namen "Carl von Ossietzky Universität Oldenburg". Ossietzkys Rosalinda von Ossietzky-Palm war bis zu ihrem im Jahr 2000 Ehrenbürgerin der Universität.