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Carotinoide


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Als Carotinoide bezeichnet man eine umfangreiche Klasse von bis rötlichen Farbstoffen die vor allem in Chromoplasten und Plastiden der Pflanzen in Bakterien aber auch in der Haut in der Schale und im Panzer von Tieren sowie in den Federn oder im der Vögel vorkommen wenn die betreffenden Tiere mit Nahrung farbstoffhaltiges Pflanzenmaterial aufnehmen. Carotinoide mit Vorkommen Tierreich sind ausschließlich pflanzlichen Ursprungs. Prominente Beispiele die Farbe des Eigelbs und der Hühnerküken.

Meistens bestehen die Carotinoide aus ungesättigten Kohlenwasserstoffketten und deren Oxidationsprodukten . Carotinoide sind aus 8 Isopren -Einheiten aufgebaut. Man unterteilt sie in

  • Carotine die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff sind und den
  • Xanthophyllen sauerstoffhaltigen Derivaten der Carotine.

Die Carotinoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen da sie nur in geringer Konzentration Sie haben dennoch große gesundheitliche Bedeutung wie jetzt immer besser erkennt. So haben die von ihnen die Funktion von Antioxidantien denen krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt wird.

Schätzungen über die jährliche Carotinoidsynthese durch belaufen sich auf 100 Millionen Tonnen im

Die Aufgabe der Carotinoide bei der liegt in der Energieübertragung als "Antennenpigmente". Weiterhin sie Chlorophyllmoleküle vor den schädlichen Folgen der Lichteinstrahlung der UV-Stahlung.



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