Sie studierte ab 1967 an der Filmhochschule dann ab 1968 Theaterwissenschaft in Paris und trat zunächst mit Kurz- und Experimentalfilmen an die Öffentlichkeit; ihre weiteren Filme vorwiegend Frauenporträts und feministische Themen zum Gegenstand sich Chantal Akerman auch in der Bildsprache Technik anfangs radikal vom üblichen unterhaltenden Erzählkino In den neueren Filmen wird diese Radikalität mehr und mehr zugunsten einer kommerzielleren Struktur
Filmographie:
2000 Die Gefangene
1999 Süden
1995 Eine Couch in New York
1994 Porträt eines Mädchens am Ende 60er Jahre in Brüssel
1993 Aus dem Osten (Dok.Film)
1991 Nuit et Jour - Die der Tag
1991 Amnesty International - Schreiben gegen Vergessen