Geboren in Deutschland zog er mit Eltern 1922 nach Los Angeles Kalifornien. Er Anton Tschechow Ernest Hemingway John Fante und Louis-Ferdinand Celine (Reise ans Ende der Nacht) als Vorbilder an und hatte ein Faible für Musik. Er veröffentlichte zwischen 1960 und den frühen 90ern über 40 mit Gedichten und Prosa.
Bukowski studierte zunächst Journalismus am College versuchte sich bereits in jungen Jahren – ohne großen Erfolg – als Schriftsteller. Viele lebte er wenig sesshaft machte zahllose Jobs im Gefängnis und in der Psychiatrie bevor in den 50er Jahren bei der Post Briefträger anheuerte. Später wechselte er in den und arbeitete lange Jahre als Briefsortierer. Die als “Postler“ verarbeitete Bukowski in seinem ersten “Der Mann mit der Ledertasche“. In der als Briefsortierer fing Bukowski an Kurzgeschichten für Alternativzeitung "Open City" in Los Angeles zu Diese Short Storys erschienen später in Buchform of a Dirty Old Man). Anfang der Jahre gab er den Postjob auf und ausschließlich von seiner Tätigkeit als Schriftsteller zu Ermöglicht wurde ihm dies durch eine monatliche seines damaligen Verlegers.
1985 heiratete Bukowski Linda Beighle mit er seit 1978 zusammenlebte. Er verstarb im 1994 in Los Angeles an Blutkrebs.
Bukowski Geschichten sind häufig teilautobiografisch wenngleich satirisch überhöht. Angesichts seiner Biografie wundert es dass es häufig um Menschen geht die auf der Schattenseite des American Way of durchs Leben schlagen. Seine Protagonisten sind Kleinkriminelle Obdachlose Huren und er selbst in Form literarischen Alter Egos Henry Chinaski (genannt Hank).
Bukowski schreibt in einer harten direkten und er spart in seinen Geschichten die Aspekte des menschlichen Lebens keineswegs aus. Insbesondere Dialoge sind exzellent beobachtet und auf höchstem geschrieben. Kritiker nannten ihn auch den Schreibweltmeister Schwergewicht.
Den intimsten Einblick in seine Kindheit Jugend gibt das Buch “Das Schlimmste kommt oder fast eine Jugend“.
Bukowski war und ist Mythos und und zu seinen Lebzeiten hat er den vom saufenden und krakeelenden Genie nach Kräften Legendär ist zum Beispiel die Lesung in Hamburger Markthalle Ende der 70er Jahre bei ein Kühlschrank auf der Bühne stehen musste der Alkoholnachschub nicht abriß.
Der Film Barfly mit Mickey Rourke basierte auf einem von Bukowski und hat autobiographische Züge.
In dem Roman “Pulp“ (dt. “Ausgeträumt“) er während seiner letzten schweren Krebserkrankung beendete er den Bereich des autobiografischen Schreibens obwohl auf der Ebene des personalen Erzählers bleibt. wird die Geschichte des Privatdetektivs Nick Belane den Tod in der Figur einer schönen findet. Autobiografische Züge sind in diesem letzten nur noch in symbolischer Form und stark zu finden.