Ursprünglich betrieben sie im heutigen Minnesota Jagd und Ackerbau von wo sie im 17. Jahrhundert von durch europäische Siedler unter Druck Sioux und Ojibwa vertrieben wurden. Sie wanderten nach Nord-Dakota später nach Süd-Dakota wo sie zu Nomaden wurden und Büffeljagd betrieben. Gemeinsam mit den Lakota und Arapaho kämpften sie verbissen gegen die Unterwerfung die einströmenden Weißen an.