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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 13. Februar 2012 

Childebert I.


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Childebert I. geb. 497 Frankenkönig von 511 - 23. Dezember 558 ( Neustrien ) war der zweite Sohn des Merowingers Chlodwigs I. und der Chrodehilde von Burgund Tochter von Chilperich II. verheiratet mit Ultrogotho Töchter: Chrotberga und

Bei der Teilung des Reiches Chlodwigs bekam er das Küstenstück zwischen Somme Loire (Bretagne Normandie und Brie) mit Paris Hauptstadt sowie das westliche Teilstück von Aquitanien . Nach dem Tod seines Bruders Chlodomer von Orleans 524 erweiterte er sein Reich um einen von dessen Hinterlassenschaft. Ein Versuch Childeberts Theuderich I. die Auvergne zu entreißen mißlang. Daraufhin nahm er eben noch bekriegten an Sohnes Statt an bestimmte ihn zum Nachfolger. Allerdings starb sein Nachfolger bereits vor ihm ( 548 ). Nach der endgültigen Unterwerfung Burgunds zusammen mit seinen Brüdern vergrößerte er Reich um Teile Burgunds und der Provence . Mehrfach führte er Kriege gegen die Westgoten unter Amalarich und besiegte ihn schließlich 531 bei Narbonne . Da Childebert söhnelos in Paris starb fiel sein Reich an seinen Chlothar .

Literatur

  • Dahn Felix: Die Völkerwanderung. Kaiser Verlag 1997
  • Ewig Eugen: Die fränkischen Teilungen und (511-613). Verlag der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz 1952
  • Ewig Eugen: Die Merowinger und das Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1993
  • Zöllner Erich: Geschichte der Franken bis zur des 6. Jahrhunderts. Verlag C.H.Beck München 1970




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