Nach dem Tod des Pippiniden Childebertus ( 662 ) wurde Childerich II. zum König im Osten erhoben - der Vormundschaft seiner Tante und späteren Schwiegermutter der Witwe Sigibert III. sowie des Hausmeiers Der Wechsel ging friedlich vor sich - Großen des Reiches begrüßten wohl das Ende Intermezzos der Pippiniden. Die darauf folgenden Handlungen und Verfügungen richteten sich recht eindeutig gegen Pippiniden und Arnulfinger . Als sein Bruder Chlothar III. 673 starb wurde Childerich von der neustrischen Opposition gegen seinen vom Hausmeier Ebroin ausgerufenen anderen Bruder Theuderich III. Neustrien gerufen. Childerich setzte sich durch Ebroin Theuderich wurden ins Kloster verbannt und das lag noch einmal kurz in einer (merowingischen) Doch bereits kurz darauf ( 675 ) fiel er einem Mordkomplott zusammen mit Gattin und seinem Sohn Dagobert zum Opfer. zweiter Sohn Chilperich wurde wie damals üblich ins Kloster wo er als Bruder Daniel bekannt war.