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Die Han-Chinesen oder Hanzu sind jene Volksgruppe die meist zuerst mit dem Begriff Chinese " assoziiert wird. Diese stellt etwa 92% Gesamtbevölkerung und besiedelt etwa 60% des Landes ihr gibt es jedoch noch weitere 55 in China . siehe: Indigene Völker Chinas
Die Geschichte der Han-Chinesen läßt sich 4.000 Jahre schriftlich zurückverfolgen. Seit dem 14. Jahrhundert kam es immer wieder zu großen der Han-Chinesen aus ihrem ursprünglichen Siedlungsraum. Auch meisten so genannten "Auslandschinesen" entstammen dieser größten Volksgruppe welche jedoch durch eine große innerkulturelle gekennzeichnet ist. Die eigentlich kulturbildenden Elemente sind gemeinsame Schrift bei unterschiedlichen Sprachen und das Bewußtsein gemeinsamen Geschichte und Tradition.
Innerhalb Chinas stiegen sie so zur und staatstragenden Kultur auf eine Entwicklung welche der Zentralregierung auch heute noch gefördert wird durch Maßnahmen der staatlichen Erziehung und gezielte ( Sinisierung ) in Grenzregionen und autonomen Gebieten anderer ( Tibet Xinjiang ) so kam es in der Vergangenheit wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen in diesen Regionen.